Was erweitert die 10 R Regel gegenüber der 6 R Regel?
Sie enthält zusätzliche Sicherheitsprüfungen.
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Sie enthält zusätzliche Sicherheitsprüfungen.
Sie beschreibt wichtige Sicherheitsregeln bei der Medikamentengabe.
Richtiger Patient und richtiges Medikament.
Sie hilft Fehler bei der Medikamentengabe zu vermeiden.
Akute Wunden entstehen plötzlich, zum Beispiel durch Operationen oder Verletzungen, und heilen in der Regel regelgerecht. Chronische Wunden zeigen eine gestörte Heilung und bestehen meist länger als 8 Wochen.
Akuter Schmerz tritt plötzlich auf, ist zeitlich begrenzt und hat eine Warnfunktion. Chronischer Schmerz besteht über längere Zeit, meist über 3 bis 6 Monate, und kann sich zu einem eigenständigen Krankheitsbild entwickeln.
Sie stärkt Lebensqualität und Unabhängigkeit.
Damit Komplikationen vermieden werden können.
Sie erleichtert sichere Abläufe.
Weil nicht alles gleichzeitig erledigt werden kann.
Veränderungen können sich trotzdem entwickeln.
Informationen müssen vollständig weitergegeben werden.
Schon kleine Fehler können große Folgen haben.
Eine Anaphylaxie ist eine schwere allergische Reaktion die lebensbedrohlich werden kann.
Mögliche Auslöser sind Medikamente und Insektenstiche.
Typische Anzeichen sind Atemnot und Schwellungen.
Weil Atemwege und Kreislauf in kurzer Zeit lebensbedrohlich beeinträchtigt werden können.
Eine wichtige erste Maßnahme ist sofort Hilfe zu holen und den Patienten nicht allein zu lassen.
Eine Anaphylaxie ist eine schwere allergische Reaktion die lebensbedrohlich werden kann.
Mögliche Auslöser sind Medikamente und Insektenstiche.
Weil Atemwege und Kreislauf in kurzer Zeit lebensbedrohlich beeinträchtigt werden können.
Typische Anzeichen sind Atemnot und Schwellungen.
Für Energiegewinnung der Zellen.
Es transportiert Sauerstoff und Nährstoffe.
Es pumpt Blut durch den Körper.
Sie erfüllen lebenswichtige Funktionen.
Damit der Körper funktioniert.
Für Bewegung und Stoffwechsel.
Es steuert Körperfunktionen.
Sie ermöglichen Bewegung.
Sie geben Stabilität.
Es überträgt Informationen.
Er sorgt für die Sauerstoffaufnahme im Blut.
Sie transportieren Sauerstoff zu den Zellen.
Sie sind wichtig für die Abwehr von Krankheitserregern.
Sie helfen bei der Blutstillung.
Dort findet der Gasaustausch statt.
Es ermöglicht Haltung und Bewegung.
Es leitet Reize und Informationen weiter.
Mehrere Organe arbeiten gemeinsam an einer Aufgabe.
Organe brauchen Sauerstoff und Nährstoffe.
Weil Stoffwechselprodukte aus dem Körper entfernt werden müssen.
Er wird für Energieproduktion benötigt.
Er transportiert Sauerstoff und Nährstoffe.
Sie versorgen den Körper mit Sauerstoff.
Es benötigt ständig Energie.
Bewegung benötigt Energie.
Sie geben Stabilität und Schutz.
Es steuert Muskeln.
Sie arbeiten gemeinsam.
Gewebe braucht Sauerstoff.
Stoffwechselprodukte müssen entfernt werden.
Zellen benötigen Sauerstoff für Energieproduktion.
Es pumpt Blut durch den Körper.
Der Körper benötigt kontinuierliche Versorgung.
Er bringt Sauerstoff und Nährstoffe.
Sie übertragen Signale im Körper.
Sie ermöglichen Körperbewegungen.
Sie schützen empfindliche Strukturen.
Dort findet der Gasaustausch statt.
Für Bewegung und Stoffwechsel.
Es transportiert lebenswichtige Stoffe.
Sie unterstützt Verständnis und Zusammenarbeit.
Information Unterstützung und Verständnis.
Weil sie wichtige Informationen über den Patienten geben können.
Respekt Geduld und verständliche Sprache.
Die Art wie ein Medikament verabreicht wird.
Oral und intravenös.
Das Medikament wird über den Mund eingenommen.
Das Medikament wird direkt in eine Vene gegeben.
Es werden unter anderem akuter Schmerz, chronischer Schmerz, nozizeptiver Schmerz, neuropathischer Schmerz und psychogener Schmerz unterschieden.
Aseptische Wunden sind keimfrei oder nicht infiziert, zum Beispiel saubere Operationswunden. Septische Wunden sind infiziert und zeigen Entzündungszeichen oder Keimbesiedlung.
Aspiration bedeutet dass Fremdmaterial in die Atemwege gelangt.
Mögliche Folgen sind Atemnot und Pneumonie.
Ein erhöhtes Risiko haben Menschen mit Schluckstörungen oder Bewusstseinsstörungen.
Wichtig ist die Beobachtung von Atmung Husten und Hautfarbe.
Atemnot ist das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen.
Mögliche Anzeichen sind schnelle Atmung und Unruhe.
Weil die Sauerstoffversorgung des Körpers gefährdet sein kann.
Besonders wichtig ist die Beobachtung von Atmung Hautfarbe und Bewusstsein.
Die Atemfrequenz zeigt wie oft ein Mensch pro Minute atmet.
Weil Veränderungen früh auf gesundheitliche Probleme hinweisen können.
Zu schnelle oder zu langsame Atmung.
Frequenz Tiefe Rhythmus und Atemgeräusche.
Aufnahme von Sauerstoff und Abgabe von Kohlendioxid.
Die Lunge.
Der Körper braucht Sauerstoff für Energie.
Durch Gasaustausch in der Lunge.
Kohlendioxid wird abgegeben.
Sie können auf Erkrankungen hinweisen.
Sie zeigt früh Atemprobleme.
Veränderungen können Krankheiten anzeigen.
Schmerzen zeigen gesundheitliche Probleme.
Sie zeigt Veränderungen im Gesundheitszustand.
Sie kann Hinweise auf Durchblutungsstörungen geben.
Sie können auf neurologische oder muskuläre Probleme hinweisen.
Störungen können erkannt werden.
Sie kann Schmerzen oder Angst anzeigen.
Sie können auf akute Erkrankungen hinweisen.
Beratung unterstützt Menschen bei Entscheidungsprozessen und ist ressourcenorientiert. Anleitung hilft bei der selbstständigen Durchführung praktischer Tätigkeiten. Schulung ist eine geplante und strukturierte Vermittlung von Wissen und Kompetenzen.
Pflichten und Rechte des Pflegeberufs.
Es legt professionelle Standards fest.
Sorgfalt Verantwortung und Schweigepflicht.
Um Fachwissen aktuell zu halten.
Fachwissen und verantwortliches Handeln.
Bewusstlosigkeit bedeutet dass ein Mensch nicht auf Ansprache reagiert.
Weil Atmung und Kreislauf gefährdet sein können.
Es muss sofort geprüft werden ob Atmung vorhanden ist.
Die stabile Seitenlage ist wichtig.
Sie fördert Vertrauen und Kooperation.
Respekt und Aufmerksamkeit.
Es erleichtert Zusammenarbeit und Behandlung.
Durch ehrliche und respektvolle Kommunikation.
Aus Plasma und Blutzellen.
Sie transportieren Sauerstoff.
Sie bekämpfen Krankheitserreger.
Sie helfen bei der Blutgerinnung.
Es transportiert Stoffe und schützt vor Infektionen.
Der Blutdruck misst den Druck des Blutes in den Blutgefäßen.
Zum Blutdruck gehören systolischer und diastolischer Wert.
Weil zu hoher oder zu niedriger Blutdruck gesundheitliche Risiken verursachen kann.
Schwindel und Schwäche können auftreten.
Der Weg des Blutes durch Herz und Gefäße.
Körperkreislauf und Lungenkreislauf.
Sauerstoffaufnahme im Blut.
Sauerstoff und Nährstoffe zu den Organen.
Er versorgt alle Zellen des Körpers.
Der Blutzuckerwert misst die Menge an Glukose im Blut.
Hyperglykämie bedeutet zu hoher Blutzucker.
Hypoglykämie bedeutet Unterzuckerung.
Hyperglykämie bedeutet zu hoher Blutzucker.
Mögliche Anzeichen sind Zittern und Schwitzen.
Blutzucker liefert Energie für die Körperzellen.
Insulin senkt den Blutzucker.
Glukagon kann den Blutzucker erhöhen.
Damit zu hohe oder zu niedrige Werte früh erkannt werden.
Durst häufiges Wasserlassen und Müdigkeit.
COPD ist eine chronische Erkrankung der Atemwege mit dauerhafter Verengung.
Ein typisches Symptom ist Atemnot.
Husten Auswurf und Atemnot.
Weil sie dauerhaft besteht und meist fortschreitet.
Weil sich der Zustand schnell verschlechtern kann.
Atemerleichternde Positionen.
Weil es die Atemwege weiter schädigt.
Die Atmung und der Zustand müssen beobachtet werden.
Schutz persönlicher Daten von Patienten.
Gesundheitsdaten sind besonders sensibel.
Nur berechtigte Personen.
Diagnosen und Behandlungsinformationen.
Zum Schutz der Privatsphäre.
Konflikte beruhigen und Spannungen reduzieren.
Um Konflikte und Gewalt zu vermeiden.
Ruhig sprechen und Abstand halten.
Ruhe wirkt beruhigend auf andere.
Lautes Sprechen und Drohungen.
Der Körper hat zu wenig Flüssigkeit.
Trockene Schleimhäute.
Weil Durstgefühl oft vermindert ist.
Um Flüssigkeitsmangel früh zu erkennen.
Trinkmenge Urin und Allgemeinzustand.
Eine Druckschädigung der Haut und des Gewebes.
Stellen mit Knochenvorsprüngen.
Weil dauerhafter Druck auf Gewebe entsteht.
Regelmäßige Lagerung.
Frühe Veränderungen können erkannt werden.
Rötung der Haut.
Das Ziel ist Druckschäden der Haut zu vermeiden.
Risikofaktoren sind Immobilität und feuchte Haut.
Regelmäßige Lagerung und Mobilisation.
Weil frühe Veränderungen erkannt werden können.
Die anordnende Person.
Aufgaben werden an Pflegekräfte übertragen.
Ob sie die Aufgabe fachlich durchführen können.
Sie ermöglicht Zusammenarbeit im Team.
Wenn Kompetenz oder Wissen fehlen.
Ein Delir ist eine akute Störung von Bewusstsein und Aufmerksamkeit.
Ein Delir entwickelt sich meist plötzlich innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen.
Verwirrtheit und Desorientierung.
Ein typisches Anzeichen ist eine plötzlich auftretende Verwirrtheit.
Infektionen, Medikamente oder Flüssigkeitsmangel können ein Delir auslösen.
Mögliche Auslöser sind Infektionen und Flüssigkeitsmangel.
Besonders wichtig ist die Beobachtung von Bewusstseinslage und Verhalten.
Orientierungshilfe hilft, Unsicherheit und Verwirrtheit zu verringern.
Ein Delir entwickelt sich oft plötzlich innerhalb kurzer Zeit.
Mögliche Symptome sind Verwirrtheit und Desorientierung.
Weil es auf eine akute Erkrankung hinweisen kann und schnell schlimmer werden kann.
Besonders gefährdet sind ältere Patienten und Patienten nach Operationen.
Weil sie Angst und Verwirrtheit reduzieren kann.
Mögliche Ursachen sind Infektionen und Medikamente.
Eine ruhige und strukturierte Umgebung hilft.
Weil eine schnelle Behandlung Komplikationen verhindern kann.
Weil Verständnis eingeschränkt sein kann.
Langsam ruhig und verständlich.
Sie erleichtern das Verstehen.
Geduld und Blickkontakt.
Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung mit erhöhtem Blutzucker.
Weil Insulin fehlt oder nicht richtig wirkt.
Insulin.
Typische Symptome sind Durst und häufiges Wasserlassen.
Weil hohe Blutzuckerwerte Organe schädigen können.
Hypoglykämie bedeutet Unterzuckerung.
Hyperglykämie bedeutet Überzuckerung.
Damit Auffälligkeiten früh erkannt werden.
Pflegehandlungen müssen schriftlich festgehalten werden.
Sie sichert Information und Nachvollziehbarkeit.
Zeitnah nach der Pflegehandlung.
Rechtliche Probleme und Informationsverlust.
Beobachtungen Maßnahmen und Veränderungen.
Die geplanten Maßnahmen werden umgesetzt.
Damit Pflege nachvollziehbar bleibt.
Der Patient stimmt einer Maßnahme zu.
Weil medizinische Maßnahmen sonst rechtswidrig sein können.
Der Patient muss informiert und einwilligungsfähig sein.
Der Patient kann Bedeutung und Folgen einer Entscheidung verstehen.
Ein gesetzlicher Vertreter entscheidet.
Für alle Körperfunktionen.
In den Mitochondrien.
Er wird für Zellatmung benötigt.
Sie liefern Energie für den Körper.
Funktionen des Körpers werden gestört.
Sie liefert Energie und Nährstoffe.
Der Körper wird geschwächt.
Sie zeigt Veränderungen des Ernährungszustands.
Überprüfung ob Pflegeziele erreicht wurden.
Damit Pflege angepasst und verbessert werden kann.
Der Pflegeplan wird angepasst.
Ein wissenschaftlich begründeter Qualitätsstandard für Pflegehandlungen.
Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege.
Sie verbessern die Pflegequalität.
Eine einheitliche und hochwertige Pflege.
Sie basieren auf fachlichen Erkenntnissen.
Sie geben Orientierung für gutes Handeln.
Gefährdete Patienten können früh erkannt werden.
Stürze gehören zu häufigen Risiken in der Pflege.
Schmerzen müssen systematisch erkannt und behandelt werden.
Mangelernährung verschlechtert Gesundheit und Heilung.
Bewegung erhält Selbstständigkeit und verhindert Komplikationen.
Sie verbessert Lebensqualität und Selbstständigkeit.
Expertenstandards sind bundesweit gültig, evidenzbasiert und werden unter anderem vom DNQP entwickelt. Pflegestandards sind einrichtungsbezogen und konkretisieren die Umsetzung im jeweiligen Pflegealltag.
Die Wundheilung wird durch endogene und exogene Faktoren beeinflusst. Endogene Faktoren sind zum Beispiel Alter, Durchblutung, Ernährung und Grunderkrankungen. Exogene Faktoren sind Druck, Infektion, Hygiene und Pflegequalität. Ungünstige Faktoren verzögern die Wundheilung.
Freiheitsentziehende Maßnahmen.
Fixierung im Bett.
Sie greifen in die Freiheit eines Menschen ein.
Damit Maßnahmen nachvollziehbar sind.
Nur mit rechtlicher Grundlage oder Einwilligung.
In der Regel spricht man ab etwa 38 Grad Celsius von Fieber.
Erhöhte Körpertemperatur.
Der Körper reagiert auf Krankheitserreger.
Schüttelfrost.
Weil der Körper mehr Flüssigkeit verliert.
Fieber ist eine erhöhte Körpertemperatur über den normalen Bereich hinaus.
Mögliche Begleiterscheinungen sind Schüttelfrost und Kopfschmerzen.
Mögliche Ursachen sind Infektionen und Entzündungen.
Weil der Körper bei Fieber mehr Flüssigkeit verlieren kann.
Weil sich der Allgemeinzustand verschlechtern kann und Komplikationen möglich sind.
Das Hauptziel von Palliative Care ist die Linderung von Leiden sowie die Erhaltung der bestmöglichen Lebensqualität bei Menschen mit einer unheilbaren oder lebensbegrenzenden Erkrankung.
Ganzheitliche Begleitung bedeutet, dass körperliche, psychische, soziale und spirituelle Bedürfnisse eines Menschen berücksichtigt werden.
Die erste Sterbephase nach Kübler-Ross ist das Nicht-wahrhaben-Wollen beziehungsweise die Verleugnung.
Typisch für die zweite Phase ist Zorn, also Wut, Ärger und das Auflehnen gegen die Situation.
Die fünf Sterbephasen sind Verleugnung, Zorn, Verhandeln, Depression und Akzeptanz.
Trauerphasen beschreiben typische seelische Reaktionen nach einem Verlust. Sie können unterschiedlich stark und in unterschiedlicher Reihenfolge auftreten.
Der klinische Tod ist der Zustand, in dem Atmung und Kreislauf stillstehen. In dieser Phase kann eine Wiederbelebung unter Umständen noch möglich sein.
Sichere Todeszeichen sind Totenflecken, Totenstarre, Fäulnis und mit dem Leben nicht vereinbare Verletzungen.
Zu den unsicheren Todeszeichen zählen Atemstillstand, Kreislaufstillstand, Bewusstlosigkeit, blasse Haut und fehlende Reflexe.
Unsichere Todeszeichen sind kein eindeutiger Todesnachweis, weil sie auch bei reversiblen Zuständen wie Unterkühlung, Vergiftung oder Bewusstlosigkeit auftreten können.
Zur Versorgung Verstorbener gehören ein würdevoller Umgang, hygienische Maßnahmen, das Schließen von Augen und Mund, das Richten des Körpers sowie die Beachtung interner Vorgaben und religiöser Wünsche.
Ein würdevoller Umgang ist wichtig, weil die Persönlichkeit des verstorbenen Menschen geachtet werden muss und auch Angehörige eine respektvolle Abschiedssituation benötigen.
Die vier ethischen Prinzipien sind Autonomie, Nichtschaden, Fürsorge und Gerechtigkeit.
Autonomie bedeutet, dass ein Mensch das Recht hat, selbst über sich und seine Behandlung zu entscheiden, sofern er einwilligungsfähig ist.
Das Prinzip des Nichtschadens bedeutet, dass pflegerische und medizinische Maßnahmen dem Menschen keinen vermeidbaren Schaden zufügen dürfen.
Der ICN-Ethikkodex ist ein internationaler ethischer Leitfaden für Pflegende. Er beschreibt Grundwerte und berufliche Verantwortung in der Pflege.
Ein Dekubitus ist eine lokal begrenzte Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes, die meist durch anhaltenden Druck oder Druck in Verbindung mit Scherkräften entsteht.
Der ICN-Ethikkodex betont die Verantwortung, Gesundheit zu fördern, Krankheit zu verhüten, Gesundheit wiederherzustellen und Leiden zu lindern.
Wichtige Risikofaktoren sind Immobilität, eingeschränkte Beweglichkeit, Mangelernährung, Feuchtigkeit, verminderte Wahrnehmung und schlechter Allgemeinzustand.
Zur Dekubitusprophylaxe gehören regelmäßige Positionsveränderungen, Bewegungsförderung, Hautbeobachtung, Druckentlastung, ausreichende Ernährung und Flüssigkeitszufuhr sowie der Einsatz geeigneter Hilfsmittel.
Symptomkontrolle bedeutet die gezielte Linderung belastender Symptome wie Schmerzen, Atemnot, Übelkeit oder Angst bei unheilbar erkrankten Menschen.
Weil die Versorgung schwerkranker Menschen medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Unterstützung erfordert.
Spirituelle Bedürfnisse betreffen Fragen nach Sinn, Hoffnung, Glauben oder persönlicher Bedeutung am Lebensende.
Typisch sind zunehmende Schwäche, reduzierte Nahrungsaufnahme, veränderte Atmung, Bewusstseinsveränderungen und ein Rückzug des Sterbenden.
Angehörige benötigen Unterstützung, Information und emotionale Begleitung, um den Sterbeprozess eines nahestehenden Menschen verarbeiten zu können.
Fürsorge bedeutet, aktiv zum Wohl eines Menschen zu handeln und Maßnahmen zu ergreifen, die Gesundheit fördern oder Leiden lindern.
Gerechtigkeit bedeutet, dass Ressourcen, Pflegeleistungen und Behandlungsmöglichkeiten fair und gleichberechtigt verteilt werden.
Ein ethischer Konflikt entsteht, wenn mehrere moralische Prinzipien miteinander in Widerspruch stehen und eine Entscheidung schwierig wird.
Ein Dekubitus entsteht durch anhaltenden Druck auf Gewebe, wodurch die Durchblutung gestört wird und Gewebe geschädigt oder zerstört wird.
Häufige Stellen sind Kreuzbein, Fersen, Hüften, Knöchel, Schulterblätter und Hinterkopf.
Es werden vier Dekubitusgrade unterschieden, von Grad 1 mit Hautrötung bis Grad 4 mit tiefem Gewebeschaden.
Ein Dekubitus Grad 1 zeigt sich durch eine nicht wegdrückbare Rötung der Haut bei intakter Hautoberfläche.
Grad 2 zeigt einen teilweisen Verlust der Hautschichten mit Blasenbildung oder oberflächlicher Wunde.
Bei Grad 3 kommt es zu einem vollständigen Verlust der Hautschichten mit Schädigung des darunterliegenden Gewebes.
Grad 4 ist die schwerste Form mit tiefem Gewebeschaden, bei dem Muskeln, Knochen oder Sehnen freiliegen können.
Druckentlastung verhindert eine dauerhafte Durchblutungsstörung im Gewebe und reduziert damit das Risiko für einen Dekubitus.
Regelmäßige Lagerungswechsel entlasten gefährdete Körperstellen und verbessern die Durchblutung des Gewebes.
Durch regelmäßige Hautkontrollen können frühe Anzeichen eines Dekubitus erkannt und rechtzeitig Maßnahmen eingeleitet werden.
Eine ausreichende Ernährung unterstützt die Hautgesundheit, die Durchblutung und die Regeneration von Gewebe.
Mobilisation verbessert die Durchblutung, reduziert Druckbelastung und unterstützt die allgemeine Gesundheit des Patienten.
Sauerstoff wird aufgenommen und Kohlendioxid abgegeben.
In den Lungenbläschen.
Er versorgt das Blut mit Sauerstoff.
Der Körper bekommt zu wenig Sauerstoff.
Sie ermöglichen eine gute Sauerstoffversorgung.
Geplante Beratung erfolgt vorbereitet, zielgerichtet und in einem ruhigen Rahmen. Situative Beratung ist spontan, anlassbezogen, meist kürzer und direkt in den Pflegealltag eingebunden.
Sie helfen Bedürfnisse und Probleme zu erkennen.
Ein Gespräch zwischen Pflegekraft und Patient über Pflege und Bedürfnisse.
Ruhe Respekt und klare Kommunikation.
Damit Patienten Informationen richtig verstehen.
Eine Frage die nicht mit Ja oder Nein beantwortet wird.
Sie fördern ausführliche Antworten.
Eine Frage die mit Ja oder Nein beantwortet wird.
Wenn kurze klare Informationen benötigt werden.
Der Körper benötigt Wasser für viele Funktionen.
Sie stärkt Muskeln Kreislauf und Stoffwechsel.
Er unterstützt Erholung und Regeneration.
Sie liefert Energie und Nährstoffe.
Sie verhindert Infektionen.
Für Wachstum und Energie.
Sie verbessert Durchblutung.
Der Körper regeneriert sich.
Sie unterstützt Stoffwechsel.
Sie verhindert Krankheiten.
Sie verbessert Sauerstoffversorgung.
Stress kann Krankheiten fördern.
Sie verbessert Wohlbefinden.
Sie stärkt Abwehrkräfte.
Sie erhält Muskelkraft.
Sie unterstützt Blutvolumen und Durchblutung.
Sie aktiviert den Kreislauf.
Der Körper benötigt Nährstoffe für Reparaturprozesse.
Er unterstützt Regeneration.
Dauerstress kann Krankheiten fördern.
Eine Gruppe ähnlicher Zellen mit gleicher Funktion.
Sie bilden Organe.
Muskelgewebe.
Es ermöglicht Bewegung.
Es leitet Informationen im Körper weiter.
Sie verhindert die Übertragung von Krankheitserregern.
Vor und nach Patientenkontakt.
Die Reduktion von Krankheitserregern auf der Haut.
Weil sie viele Oberflächen und Personen berühren.
Bei sichtbarer Verschmutzung der Hände.
Weil nicht alle Keime vollständig entfernt werden.
Verantwortung für verursachte Schäden.
Bei Pflegefehlern oder Fahrlässigkeit.
Sorgfaltspflicht wird nicht beachtet.
Sie sichern fachgerechte Pflege.
Sorgfältige Arbeit und Dokumentation.
Kontrolle über die Blasenentleerung.
Ungewollter Verlust von Urin.
Veränderungen können früh erkannt werden.
Eine Harnwegsinfektion ist eine bakterielle Infektion der Harnwege.
Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Frauen und Patienten mit Katheter.
Zum Beispiel durch Verwirrtheit, Schwäche oder eine Verschlechterung des Allgemeinzustands.
Typische Symptome sind Brennen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang.
Eine Harnwegsinfektion ist eine bakterielle Infektion der Harnwege.
Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Frauen und Patienten mit Katheter.
Typische Symptome sind Brennen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang.
Sie kann sich durch Verwirrtheit oder Verschlechterung des Allgemeinzustands zeigen.
Weil Keime leichter in die Harnwege gelangen können.
Weil dadurch Keime aus den Harnwegen gespült werden können.
Weil sich die Infektion auf Nieren ausbreiten kann.
Beobachtung von Urinmenge Farbe und Beschwerden.
Weil typische Symptome fehlen können.
Eine Nierenbeckenentzündung.
Das Herz pumpt Blut durch den Körper.
Vier Herzhöhlen.
Es sorgt für die Blutversorgung der Organe.
Sauerstoff und Nährstoffe.
Damit es ausreichend Sauerstoff erhält.
Ein Herzinfarkt ist der Verschluss eines Herzkranzgefäßes.
Typische Anzeichen sind Brustschmerz und Atemnot.
Weil Herzgewebe geschädigt wird und Lebensgefahr besteht.
Wichtig ist die Beobachtung von Schmerzen Atmung Kreislauf und Angst.
Herzinsuffizienz ist eine Herzschwäche.
Das Herz pumpt nicht mehr ausreichend Blut in den Körper.
Typische Symptome sind Atemnot und Ödeme.
Weil sich Flüssigkeit im Körper staut.
Weil Gewichtszunahme auf Wassereinlagerung hinweisen kann.
Atmung Gewicht Ödeme und Allgemeinzustand.
Weil sie auf eine Verschlechterung hinweisen kann.
Symptome beobachten und Verschlechterungen früh erkennen.
Sie reduziert Keime auf den Händen.
Weil Infektionsrisiken oft nicht direkt sichtbar sind.
Damit Keime nicht weitergetragen werden.
Weil Erreger über Oberflächen übertragen werden können.
Sie schützt vor Kontakt mit infektiösem Material.
Um andere Menschen zu schützen.
Schon kleine Fehler können Infektionen fördern.
Sie entstehen in Einrichtungen und gefährden geschwächte Patienten.
Hypertonie ist Bluthochdruck.
Weil Gefäße und Organe langfristig geschädigt werden können.
Ein mögliches Risiko ist Schlaganfall.
Weil sie häufig keine deutlichen Beschwerden verursacht.
Regelmäßige Blutdruckkontrolle.
Weil sie den Blutdruck positiv beeinflussen kann.
Hypoglykämie bedeutet Unterzuckerung.
Frühe Anzeichen sind Zittern und Schwitzen.
Weil das Gehirn zu wenig Energie bekommt.
Mögliche Ursachen sind zu viel Insulin oder zu wenig Nahrung.
Schnell wirksame Kohlenhydrate geben.
Hypoglykämie bedeutet Unterzuckerung.
Frühe Anzeichen sind Zittern und Schwitzen.
Weil das Gehirn zu wenig Energie bekommt.
Schnell wirksame Kohlenhydrate geben.
Den Weg wie Krankheitserreger übertragen werden.
Durch Hygienemaßnahmen wie Händedesinfektion.
Erreger und Übertragungsweg.
Damit sie Entscheidungen verstehen können.
Patienten über Maßnahmen und Pflege informieren.
Sie unterstützt Selbstbestimmung.
Sprache muss verständlich sein.
Die Informationssammlung.
Sie bildet die Grundlage für alle weiteren Pflegeentscheidungen.
Zu den Instrumenten der Pflegequalität gehören Standards und Expertenstandards, Pflegevisiten, Qualitätsindikatoren, Audits, Fort- und Weiterbildungen sowie Beschwerdemanagement.
Informationen über Gesundheitszustand Bedürfnisse und Ressourcen.
Trennung von Patienten zur Verhinderung von Infektionen.
Um die Ausbreitung von Krankheitserregern zu verhindern.
Um Veränderungen des Gesundheitszustands früh zu erkennen.
Infektionen und Entzündungen.
Der Verlauf der Temperatur und der Allgemeinzustand.
Weil der Körper bei Fieber mehr Flüssigkeit verliert.
Der Austausch von Informationen Gefühlen und Bedürfnissen zwischen Menschen.
Sie verbessert Verständnis Vertrauen und Pflegequalität.
Gesprochene Worte und Sprache.
Mimik Gestik Körperhaltung und Blickkontakt.
Sie zeigt Gefühle und Einstellungen.
Dem Gesprächspartner aufmerksam zuhören und Verständnis zeigen.
Blickkontakt und bestätigendes Nicken.
Es zeigt Wertschätzung und fördert Vertrauen.
Sich in die Gefühle eines anderen Menschen hineinzuversetzen.
Sie verbessert die Beziehung zwischen Pflegekraft und Patient.
Damit Patienten Informationen richtig erfassen können.
Sie fördern ausführliche Antworten.
Er zeigt Aufmerksamkeit und Interesse.
Es kann Spannungen verringern.
Weil Patienten sich ernst genommen fühlen.
Sie sind wichtige Bezugspersonen des Patienten.
Sie vermittelt Gefühle und Haltung.
Sie erleichtern das Verstehen.
Sie erleichtert Verstehen und Vertrauen.
Damit Missverständnisse vermieden werden.
Weil Patienten sich verstanden fühlen wollen.
Sie stärkt die Beziehung.
Ruhe hilft Konflikte zu entschärfen.
Sie sind leichter verständlich.
Weil Sorgen und Ängste eine große Rolle spielen.
Wichtige Informationen müssen vollständig weitergegeben werden.
Sie verhindert Missverständnisse.
Patienten fühlen sich ernst genommen.
Sie stärkt Vertrauen.
Sie sind leichter zu merken.
Damit das Team informiert bleibt.
Sie zeigt Verständnis.
Sie sichern Informationsfluss.
Manche Patienten brauchen mehr Zeit.
Sie fördern ausführliche Antworten.
Er signalisiert Aufmerksamkeit.
Bewegungseinschränkungen der Gelenke zu vermeiden.
Regelmäßige Bewegungsübungen.
Ein Krampfanfall ist eine plötzlich auftretende unkontrollierte Entladung im Gehirn.
Die betroffene Person vor Verletzungen schützen.
Weil dadurch Verletzungen entstehen können.
Wichtig sind Dauer Verlauf Atmung und Bewusstseinslage.
Sie helfen Krankheiten zu erkennen.
Behandlung kann schneller beginnen.
Es zeigt eine mögliche Infektion.
Sie kann lebensbedrohlich sein.
Sie können auf akute Probleme hinweisen.
Die Krankheitskurve nach Corbin und Strauss beschreibt den Verlauf chronischer Erkrankungen mit stabilen, instabilen und kritischen Phasen. Sie zeigt, dass Betroffene und Pflegende unterschiedliche Bewältigungs- und Pflegearbeiten leisten müssen.
Der Körper braucht Energie zur Abwehr von Krankheiten.
Der Stoffwechsel verändert sich bei vielen Erkrankungen.
Sie kann auf Kreislaufprobleme oder Infektionen hinweisen.
Sie können auf Stress oder Krankheit hinweisen.
Er kann auf Belastung oder Krankheit hinweisen.
Sie kann ein Zeichen für akute Erkrankungen sein.
Sie kann auf Kreislaufprobleme hinweisen.
Der Körper versucht mehr Sauerstoff aufzunehmen.
Der Körper reagiert auf Temperaturveränderungen.
Der Körper reagiert empfindlich auf Belastungen.
Fehler bei der Medikamentengabe zu vermeiden.
Weil Fehler gesundheitliche Schäden verursachen können.
Damit das richtige Medikament dem richtigen Menschen gegeben wird.
Damit Wirkung und Sicherheit erhalten bleiben.
Zu viel oder zu wenig kann schaden.
Damit sie erkannt und weitergegeben werden können.
Um Fehler zu vermeiden.
Weil sich Wirkungen verändern können.
Um Wirkung und Nebenwirkungen zu erkennen.
Damit keine Angaben vergessen werden.
Damit nachvollziehbar bleibt welche Medikamente gegeben wurden.
Direkt nach der Verabreichung.
Sie verhindert Fehler und sorgt für Übersicht.
Kontrolle der Verordnung und des Patienten.
Um Fehler zu vermeiden.
Damit der richtige Patient das richtige Medikament erhält.
Abgelaufene Medikamente können unsicher sein.
Ein Medikament muss richtig verabreicht werden, um sicher zu wirken.
Damit gefährliche Reaktionen vermieden werden.
Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen können auftreten.
Sonst ist die Gabe später nicht nachvollziehbar.
Damit sie geschützt und nicht verwechselt werden.
Sie strukturiert die sichere Medikamentengabe.
Sie erhält Selbstständigkeit.
Bewegungsübungen.
Kontrakturen und Dekubitus.
Unerwünschte Wirkungen eines Medikaments.
Weil sie die Gesundheit des Patienten gefährden können.
Beobachten dokumentieren und weitergeben.
Niereninsuffizienz bedeutet, dass die Nieren ihre Aufgaben nicht mehr ausreichend erfüllen können.
Wichtige Aufgaben sind die Ausscheidung von Abfallstoffen und die Regulierung des Flüssigkeitshaushalts.
Mögliche Symptome sind Müdigkeit und Wassereinlagerungen.
Pflegekräfte achten besonders auf Urinmenge, Gewicht, Ödeme, Blutdruck und Allgemeinzustand.
Niereninsuffizienz bedeutet dass die Nieren ihre Aufgaben nicht mehr ausreichend erfüllen.
Wichtige Aufgaben sind die Ausscheidung von Abfallstoffen und die Regulierung des Flüssigkeitshaushalts.
Mögliche Symptome sind Müdigkeit und Wassereinlagerungen.
Weil Veränderungen ein Hinweis auf die Nierenfunktion sein können.
Pflegekräfte achten besonders auf Urinmenge Gewicht Ödeme Blutdruck und Allgemeinzustand.
Weil der Körper Flüssigkeit schlechter ausscheidet.
Weil Gewichtszunahme auf Flüssigkeitseinlagerung hinweisen kann.
Weil hoher Blutdruck die Nieren zusätzlich schädigen kann.
Beobachtung der Urinmenge.
Weil Abfallstoffe im Körper schlechter ausgeschieden werden.
Eine Infektion die im Krankenhaus oder Pflegeeinrichtung entsteht.
Weil Patienten oft geschwächt sind.
Damit schnell die richtige Hilfe eingeleitet werden kann.
Sie zeigt wie schwer der Zustand ist.
Weil fehlende Atmung lebensbedrohlich ist.
Weil schnell professionelle Hilfe benötigt wird.
Weil sich sein Zustand schnell verschlechtern kann.
Sie kann auf Sauerstoffmangel oder Kreislaufprobleme hinweisen.
Er kann auf einen Herzinfarkt hinweisen.
Sie können auf einen Schlaganfall hindeuten.
Sie kann auf akute Durchblutungs- oder Stoffwechselprobleme hinweisen.
Verstopfung zu vermeiden.
Weil die Sauerstoffversorgung gefährdet ist.
Ausreichend trinken und Bewegung.
Ein Körperteil mit bestimmten Aufgaben.
Herz.
Damit der Körper funktioniert.
Mehrere Organe die zusammenarbeiten.
Es erhält die Gesundheit des Körpers.
Morbus Parkinson ist eine chronische neurologische Erkrankung.
Ein typisches Symptom ist Zittern.
Zittern Bewegungsverlangsamung und Muskelsteifigkeit.
Weil die Steuerung der Bewegungen gestört ist.
Weil Bewegungsstörungen die Sturzgefahr erhöhen.
Beweglichkeit Gangbild und Schluckstörungen.
Weil Bewegungsabläufe gestört sein können.
Selbstständigkeit möglichst lange erhalten.
Rechte die Patienten im Gesundheitswesen schützen.
Recht auf Information.
Sie schützen Selbstbestimmung.
Patienten entscheiden über ihre Behandlung.
Sie hilft Veränderungen früh zu erkennen.
Damit sie Entscheidungen treffen können.
Sie macht Pflege nachvollziehbar.
Damit Pflege strukturiert erfolgt.
Sie verbessert Sicherheit und Qualität.
Damit rechtzeitig reagiert werden kann.
Die medizinische Diagnose benennt eine Krankheit oder Pathologie. Die Pflegediagnose beschreibt pflegerelevante Reaktionen, Probleme, Ressourcen und Risiken im Zusammenhang mit dem Pflegebedarf. Pflege behandelt nicht die Krankheit selbst, sondern pflegerische Probleme.
Sie verbessert Organisation.
Um wichtige Aufgaben zuerst zu erledigen.
Sie erleichtert Arbeitsabläufe.
Sie zeigt Veränderungen.
Jeder Patient hat individuelle Bedürfnisse.
Pflege umfasst die eigenständige und mitverantwortliche Versorgung von Menschen aller Altersgruppen. Dazu gehören Gesundheitsförderung, Prävention, Pflege von Kranken, Behinderten und Sterbenden sowie Beratung, Anleitung und Forschung.
Pflegedokumentation ist die systematische, strukturierte und nachvollziehbare Erfassung aller pflegerelevanten Informationen. Dazu gehören Pflegeanamnese, Pflegediagnosen, Ziele, Maßnahmen, Durchführung, Evaluation sowie besondere Ereignisse.
Ziele der Pflegedokumentation sind die Sicherung der Pflegequalität, die Informationsweitergabe im Team, der Nachweis fachgerechter Pflege, die rechtliche Absicherung und die Transparenz gegenüber Kostenträgern. Sie muss wahrheitsgemäß, zeitnah, vollständig, objektiv, nachvollziehbar, lesbar und fachlich korrekt sein.
Konkrete Handlungen zur Erreichung der Pflegeziele.
Damit Pflege strukturiert und nachvollziehbar erfolgt.
Pflegeorganisationssysteme beschreiben, wie Pflegearbeit in einer Einrichtung strukturiert wird. Unterschieden werden Funktionspflege, Bereichspflege und Bezugspflege. Die Funktionspflege teilt nach Tätigkeiten auf, die Bereichspflege nach Patientengruppen und die Bezugspflege weist einer Pflegekraft die Hauptverantwortung zu.
Sie verhindert Infektionen.
Zum Schutz vor Krankheitserregern.
Damit Pflege strukturiert erfolgt.
Sie macht Pflege nachvollziehbar.
Sie verbessert Verständnis.
Sie unterstützt die Erholung.
Damit schnell reagiert werden kann.
Sie zeigt Veränderungen.
Sie verhindert Komplikationen.
Sie verbessert Pflegequalität.
Sie ermöglicht das frühzeitige Erkennen von Veränderungen.
Damit andere Teammitglieder informiert sind.
Sie verhindert Missverständnisse.
Damit dringende Probleme zuerst behandelt werden.
Damit Qualität überprüft werden kann.
Informationen müssen vollständig weitergegeben werden.
Kleine Veränderungen können wichtig sein.
Damit Gefahren vermieden werden.
Viele Patienten brauchen Zeit und Unterstützung.
Damit sie sichere Entscheidungen treffen können.
Gesundheitliche oder pflegerische Schwierigkeiten eines Patienten.
Damit passende Pflegeziele und Maßnahmen geplant werden können.
Der Pflegeprozess ist ein strukturierter Ablauf zur Planung Durchführung und Bewertung der Pflege.
Er sorgt für strukturierte und nachvollziehbare Pflege.
Meist sechs Schritte.
Individuelle und bedarfsgerechte Pflege zu ermöglichen.
Er sorgt für systematisches und nachvollziehbares Handeln.
Jeder Patient hat unterschiedliche Bedürfnisse.
Weil darauf alle weiteren Entscheidungen beruhen.
Damit erkennbar ist ob sie erreicht wurden.
Wenn sich der Zustand des Patienten verändert.
Sie zeigt ob die Pflege wirksam war.
Damit Selbstständigkeit gefördert wird.
Sie bestimmen welche Maßnahmen nötig sind.
Sie sichern Pflegequalität.
Damit ihre Wirksamkeit bewertet werden kann.
Sie verbessert Fachwissen.
Sie verhindert Fehler.
Sie verbessert Pflegequalität.
Pflegequalität beschreibt, inwieweit Pflege fachlich korrekt, bedarfsgerecht, wirksam, wirtschaftlich und menschenwürdig erbracht wird. Grundlage ist das Struktur-, Prozess- und Ergebnis-Modell nach Donabedian.
Sie kann Hinweise auf Sauerstoffmangel oder Durchblutungsprobleme geben.
Sie können auf gesundheitliche Probleme hinweisen.
Schmerzen sind ein wichtiges Warnsignal des Körpers.
Sie zeigt ob der Körper ausreichend Flüssigkeit erhält.
Sie können auf Erkrankungen hinweisen.
Frühe Veränderungen können erkannt werden.
Sie können körperliche oder psychische Ursachen haben.
Sie zeigt Veränderungen im Stoffwechsel oder in der Nierenfunktion.
Es kann Veränderungen im Gesundheitszustand anzeigen.
Sie können frühe Warnzeichen sein.
Gewünschte Ergebnisse der Pflege.
Damit Pflege zielgerichtet geplant werden kann.
Die typischen Phasen sind Kontaktaufnahme, Analyse des Bedarfs, Zielvereinbarung, Durchführung sowie Evaluation und Rückmeldung.
Eine Pneumonie ist eine Entzündung des Lungengewebes.
Typische Symptome sind Husten und Atemnot.
Besonders gefährdet sind ältere und geschwächte Patienten.
Eine wichtige pflegerische Maßnahme ist die Atembeobachtung.
Hier steht die Antwort.
Typische Symptome sind Husten und Atemnot.
Besonders gefährdet sind ältere und geschwächte Patienten.
Wichtig ist vor allem die Beobachtung der Atmung.
Mobilisation verbessert die Belüftung der Lunge.
Die Beobachtung der Atmung und Sauerstoffversorgung.
Weil die Belüftung der Lunge schlechter wird.
Sie unterstützen die Belüftung der Lunge.
Atemübungen und Mobilisation.
Eine Lungenentzündung zu verhindern.
Mobilisation und Atemübungen.
Weil sie die Belüftung der Lunge verbessert.
Beobachtung der Atmung.
Sie verhindern Krankheiten.
Sie verbessert Kreislauf und Bewegung.
Es unterstützt Körperfunktionen.
Sie fördert die Durchblutung.
Es verbessert die Belüftung der Lunge.
Sie liefert Nährstoffe.
Sie verhindert Komplikationen.
Sie verhindert Infektionen.
Risiken können früh erkannt werden.
Patienten verstehen Gesundheitsmaßnahmen.
Sie verhindert Komplikationen.
Sie erhält Kraft und Mobilität.
Durstgefühl kann reduziert sein.
Sie schützt vor Hautschäden.
Sie unterstützt Lungenfunktion.
Der Körper braucht Nährstoffe.
Sie verbessert Durchblutung.
Gefahrenquellen werden reduziert.
Gefährdete Patienten können erkannt werden.
Struktur verhindert Fehler.
Risiken können früh erkannt werden.
Sie erleichtert sichere Abläufe.
Informationen müssen ausgetauscht werden.
Wichtige Aufgaben müssen zuerst erledigt werden.
Veränderungen können sofort erkannt werden.
Stress erhöht Fehlerwahrscheinlichkeit.
Patienten verstehen Maßnahmen besser.
Er stärkt Vertrauen.
Patientenzustände ändern sich.
Pflege beeinflusst Gesundheit direkt.
Weil langes Liegen Druckschäden verursachen kann.
Weil sie die Durchblutung fördert.
Weil Gelenke beweglich bleiben.
Weil der Darm genügend Flüssigkeit braucht.
Weil die Lunge besser belüftet wird.
Nicht jeder Patient hat die gleichen Gefahren.
Frühe Druckstellen können erkannt werden.
Sie fördern Kraft und Gleichgewicht.
Gefahrenquellen können so reduziert werden.
Komplikationen können verhindert werden.
Sie verhindert Druckschäden.
Die Lunge wird besser belüftet.
Muskeln werden aktiv genutzt.
Flüssigkeit unterstützt Darmfunktion.
Stürze können schwere Verletzungen verursachen.
Gesunde Haut ist widerstandsfähiger.
Sie erhalten Beweglichkeit.
Gefahrenquellen werden reduziert.
Gefährdete Patienten können erkannt werden.
Komplikationen können verhindert werden.
Der Puls ist das fühlbare Schlagen der Arterien durch die Herzaktivität.
Frequenz Rhythmus und Stärke.
Zum Beispiel am Handgelenk an der Arteria radialis.
Er kann auf Belastung Fieber oder Erkrankungen hinweisen.
Das Hauptziel ist die Vermeidung von Druckgeschwüren durch Druckentlastung, Mobilisation und regelmäßige Hautbeobachtung.
Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Bettlägerigkeit, verminderter Sensibilität oder schlechter Durchblutung.
Regelmäßiger Lagewechsel zur Druckentlastung gefährdeter Körperstellen.
Stürze zu vermeiden und dadurch Verletzungen sowie Folgeschäden zu verhindern.
Muskelschwäche, Gleichgewichtsstörungen, Sehprobleme oder Nebenwirkungen von Medikamenten.
Weil sie Muskelkraft, Gleichgewicht und Mobilität verbessert und dadurch das Sturzrisiko senkt.
Das systematische Erfassen, Einschätzen, Dokumentieren und Lindern von Schmerzen.
Weil Schmerzen sich verändern können und Maßnahmen angepasst werden müssen.
Kontinenz zu erhalten oder wiederherzustellen und die Lebensqualität zu verbessern.
Weil eine ausreichende Ernährung entscheidend für Heilung, Kraft, Gesundheit und Lebensqualität ist.
Besonders gefährdet sind Stellen mit wenig Fettgewebe über Knochenvorsprüngen, zum Beispiel Fersen, Steißbein, Hüfte und Schulterblätter.
Weil dauerhaft Druck auf Gewebe entsteht und dadurch die Durchblutung gestört wird.
Wenn eine Wunde über längere Zeit nicht regelgerecht heilt, zum Beispiel bei Ulcus cruris oder diabetischem Fußsyndrom.
Ulcus cruris und diabetisches Fußsyndrom.
Eine sichere und lückenlose Weiterbehandlung nach der Entlassung sicherzustellen.
Weil notwendige Hilfen und Versorgung frühzeitig organisiert werden müssen.
Die Bedürfnisse, Lebensgeschichte und Persönlichkeit der betroffenen Person stehen im Mittelpunkt der Pflege.
Sie hilft, Verhalten besser zu verstehen und passende Pflegeangebote zu gestalten.
Den gesunden und intakten Zustand der Haut ohne Schäden oder Verletzungen.
Sie fördert Selbstständigkeit, Gesundheit und Lebensqualität.
Druck, Feuchtigkeit, Reibung oder mangelnde Pflege.
Dekubitus, Thrombose oder Muskelabbau.
Sie unterstützt die Ernährung, verhindert Infektionen und verbessert das Wohlbefinden.
Reinigung der Prothese und Kontrolle der Mundschleimhaut.
Eine Reanimation ist notwendig wenn keine normale Atmung vorhanden ist.
Weil jede Minute ohne Hilfe die Überlebenschance senkt.
Das Ziel ist die Wiederherstellung von Kreislauf und Sauerstoffversorgung.
Notruf absetzen und Bewusstsein sowie Atmung prüfen.
Patienten müssen sicher sein dass Daten geschützt sind.
Weil der Patient selbst über seinen Körper entscheiden darf.
Sie dient als Nachweis der Pflege.
Weil sie Grundrechte einschränken.
Gesundheitsdaten sind sehr sensibel.
Damit sie nur Aufgaben übernehmen die sie sicher beherrschen.
Weil Maßnahmen später nicht nachvollziehbar sind.
Nur informierte Entscheidungen sind wirksam.
Sie zeigt Wertschätzung.
Jeder Mensch hat Anspruch auf Achtung.
Andere Menschen ernst nehmen.
Fähigkeiten und Möglichkeiten die ein Patient noch hat.
Sie helfen Selbstständigkeit zu fördern.
Für die Energiegewinnung der Zellen.
Über das Blut.
Organe können geschädigt werden.
Sie misst wie viel Sauerstoff im Blut gebunden ist.
Mit einem Pulsoximeter.
Weil Organe zu wenig Sauerstoff erhalten können.
Beobachtung von Atmung Hautfarbe und Bewusstsein.
Ein Schlaganfall ist eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn.
Typische Anzeichen sind Lähmung und Sprachstörung.
Weil Hirngewebe in kurzer Zeit geschädigt wird.
Wichtig ist die Beobachtung von Sprache Bewegung Bewusstsein und Gesicht.
Ein Schlaganfall ist eine plötzliche Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn.
Typische Symptome sind Lähmung und Sprachstörung.
Weil Hirngewebe schnell geschädigt wird.
Sprache Bewegung Bewusstsein und Gesichtsausdruck.
Weil jede Minute für das Gehirn zählt.
Bewegung Sprache oder Schlucken.
Eine Schmerzskala hilft dabei, Schmerzen einzuschätzen und zu dokumentieren.
Der Wert 0 bedeutet kein Schmerz.
Der Wert 0 bedeutet kein Schmerz.
Der Wert 10 bedeutet stärkster vorstellbarer Schmerz.
Weil Schmerzen dadurch besser eingeschätzt und im Verlauf verglichen werden können.
Weil sie ein wichtiges Warnsignal des Körpers sind.
Ein hoher Wert bedeutet starke Schmerzen.
Damit die Wirkung von Maßnahmen beurteilt werden kann.
Mimik Schonhaltung oder Unruhe können Hinweise sein.
Damit der Verlauf nachvollziehbar bleibt.
Zum Schutz vor Krankheitserregern.
Handschuhe und Schutzkittel.
Bei Kontakt mit Körperflüssigkeiten.
Weil sie mit Keimen belastet sein können.
Pflegekräfte dürfen persönliche Informationen über Patienten nicht weitergeben.
Sie schützt die Privatsphäre der Patienten.
Alle Mitarbeiter die mit Patientendaten arbeiten.
Wenn der Patient zustimmt oder gesetzliche Gründe vorliegen.
Es können rechtliche Konsequenzen entstehen.
Eine Sepsis ist eine schwere Reaktion des Körpers auf eine Infektion, die lebensbedrohlich werden kann.
Weil sie sich schnell verschlechtern kann und zu Organversagen führen kann.
Zum Beispiel Lungenentzündung und Harnwegsinfektion.
Eine plötzliche Verwirrtheit kann ein frühes Zeichen sein.
Eine Sepsis ist eine lebensbedrohliche Reaktion des Körpers auf eine Infektion.
Ein mögliches frühes Zeichen ist Verwirrtheit.
Mögliche Ursachen sind Lungenentzündung und Harnwegsinfektion.
Mögliche Anzeichen sind schnelle Atmung und Verwirrtheit.
Weil der Körper übermäßig stark auf die Infektion reagiert.
Mögliche Symptome sind schnelle Atmung und Fieber.
Wichtig ist die Beobachtung von Atmung Kreislauf und Bewusstsein.
Weil sich der Zustand sehr schnell verschlechtern kann.
Weil der Kreislauf instabil werden kann.
Fehler können Gesundheit gefährden.
Um Schäden zu vermeiden.
Falsche Medikamente können gefährlich sein.
Damit Gefahren vermieden werden.
Sie verhindert Infektionen.
Grundlegende Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Infektionen.
Händedesinfektion und Schutzkleidung.
Stress ist eine körperliche und psychische Reaktion auf Belastungen oder Anforderungen. Unterschieden werden Eustress als leistungsfördernder Stress und Distress als belastender oder gesundheitsschädlicher Stress.
Sie schützt Patienten und Personal vor Infektionen.
Ein unbeabsichtigtes zu Boden fallen.
Sie können Verletzungen verursachen.
Gleichgewichtsstörungen.
Sichere Umgebung schaffen.
Sie stärkt Muskeln und Gleichgewicht.
Weil Verletzungen und Folgeschäden entstehen können.
Wichtig ist die Beobachtung von Schmerzen Beweglichkeit und Bewusstsein.
Weil Verletzungen zuerst eingeschätzt werden müssen.
Der Sturz sollte beobachtet dokumentiert und weitergegeben werden.
Stürze und Verletzungen zu vermeiden.
Schwäche und Gleichgewichtsstörungen.
Sichere Umgebung und Mobilisationshilfe.
Weil Verletzungen erkannt werden müssen.
Sie hilft Krankheiten früh zu erkennen.
Sie zeigt Veränderungen der Atmung.
Veränderungen können Krankheiten anzeigen.
Sie zeigen gesundheitliche Probleme.
Veränderungen können Notfälle anzeigen.
Sie können auf Herz oder Nierenprobleme hinweisen.
Er kann auf Atemwegserkrankungen hinweisen.
Es zeigt oft eine Infektion.
Sie kann lebensbedrohlich sein.
Er kann auf Kreislaufprobleme hinweisen.
Sie verhindert Fehler und verbessert Zusammenarbeit.
Klare Informationen und gegenseitiger Respekt.
Damit wichtige Informationen weitergegeben werden.
Fehler und Missverständnisse können entstehen.
Sie verbessern Sicherheit und Organisation.
Die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern.
Risikofaktoren sind Immobilität und Operationen.
Mobilisation und Bewegungsübungen.
Weil Flüssigkeit das Blut weniger dickflüssig macht.
Sie zeigen früh Veränderungen des Gesundheitszustands.
Er gibt Hinweise auf den Kreislaufzustand.
Er zeigt wie das Herz arbeitet.
Sie verändert sich oft früh bei Verschlechterungen.
Sie kann Infektionen oder andere Probleme anzeigen.
Sie zeigt wie gut das Blut mit Sauerstoff versorgt ist.
Weil Veränderungen im Verlauf besser erkennbar sind.
Damit Veränderungen nachvollziehbar bleiben.
Er kann auf Herzrhythmusstörungen hinweisen.
Sie kann auf Belastung oder Krankheit hindeuten.
Medikamente beeinflussen sich gegenseitig.
Weil Wirkung oder Nebenwirkung verstärkt werden können.
Es ermöglicht sichere Pflege.
Medizinisches Wissen entwickelt sich.
Sie verbessert Einschätzung von Situationen.
Sie geben Orientierung.
Situationen müssen richtig bewertet werden.
Es ermöglicht sichere Entscheidungen.
Pflege beeinflusst Gesundheit.
Sie geben Orientierung.
Fehler können Folgen haben.
Medizinisches Wissen entwickelt sich.
Eine Wunde die lange nicht heilt.
Heilungsverlauf muss beurteilt werden.
Durchblutung Ernährung und Hygiene.
Die Wundheilung verläuft klassisch in drei Phasen. Erstens die Exsudationsphase mit Reinigung und Entzündungsreaktion, zweitens die Granulationsphase mit Bildung neuen Gewebes und drittens die Epithelisierungsphase mit Hautneubildung und Abschluss der Wundheilung.
Professionelle Pflege verfolgt die Förderung und Erhaltung der Gesundheit, die Verhütung von Krankheiten und Komplikationen, die Wiederherstellung von Gesundheit, die Linderung von Leiden und Schmerzen, die Förderung der Selbstständigkeit, die Sicherung der Lebensqualität sowie die Begleitung in Krisen, Sterben und Trauer.