Medikamente
Was erweitert die 10 R Regel gegenüber der 6 R Regel?
Antwort
Sie enthält zusätzliche Sicherheitsprüfungen.
Lernquiz
Du bekommst immer eine Frage. Denk kurz nach, zeige dann die Antwort an und markiere, ob du sie gewusst hast.
Medikamente
Sie enthält zusätzliche Sicherheitsprüfungen.
Medikamente
Sie beschreibt wichtige Sicherheitsregeln bei der Medikamentengabe.
Medikamente
Richtiger Patient und richtiges Medikament.
Medikamente
Sie hilft Fehler bei der Medikamentengabe zu vermeiden.
Wunden
Akute Wunden entstehen plötzlich, zum Beispiel durch Operationen oder Verletzungen, und heilen in der Regel regelgerecht. Chronische Wunden zeigen eine gestörte Heilung und bestehen meist länger als 8 Wochen.
Wunden
Akuter Schmerz tritt plötzlich auf, ist zeitlich begrenzt und hat eine Warnfunktion. Chronischer Schmerz besteht über längere Zeit, meist über 3 bis 6 Monate, und kann sich zu einem eigenständigen Krankheitsbild entwickeln.
Pflegeprozess
Sie stärkt Lebensqualität und Unabhängigkeit.
Pflegeprozess
Sie erleichtert sichere Abläufe.
Pflegeprozess
Damit Komplikationen vermieden werden können.
Pflegeprozess
Weil nicht alles gleichzeitig erledigt werden kann.
Pflegeprozess
Veränderungen können sich trotzdem entwickeln.
Kommunikation
Informationen müssen vollständig weitergegeben werden.
Pflegeprozess
Schon kleine Fehler können große Folgen haben.
Notfälle
Eine Anaphylaxie ist eine schwere allergische Reaktion die lebensbedrohlich werden kann.
Notfälle
Mögliche Auslöser sind Medikamente und Insektenstiche.
Notfälle
Typische Anzeichen sind Atemnot und Schwellungen.
Notfälle
Weil Atemwege und Kreislauf in kurzer Zeit lebensbedrohlich beeinträchtigt werden können.
Notfälle
Eine wichtige erste Maßnahme ist sofort Hilfe zu holen und den Patienten nicht allein zu lassen.
Notfälle
Eine Anaphylaxie ist eine schwere allergische Reaktion die lebensbedrohlich werden kann.
Notfälle
Mögliche Auslöser sind Medikamente und Insektenstiche.
Notfälle
Typische Anzeichen sind Atemnot und Schwellungen.
Notfälle
Weil Atemwege und Kreislauf in kurzer Zeit lebensbedrohlich beeinträchtigt werden können.
Anatomie
Für Energiegewinnung der Zellen.
Anatomie
Es transportiert Sauerstoff und Nährstoffe.
Anatomie
Es pumpt Blut durch den Körper.
Anatomie
Sie erfüllen lebenswichtige Funktionen.
Anatomie
Damit der Körper funktioniert.
Anatomie
Für Bewegung und Stoffwechsel.
Anatomie
Es steuert Körperfunktionen.
Anatomie
Sie ermöglichen Bewegung.
Anatomie
Sie geben Stabilität.
Anatomie
Es überträgt Informationen.
Anatomie
Er sorgt für die Sauerstoffaufnahme im Blut.
Anatomie
Sie transportieren Sauerstoff zu den Zellen.
Anatomie
Sie sind wichtig für die Abwehr von Krankheitserregern.
Anatomie
Sie helfen bei der Blutstillung.
Anatomie
Dort findet der Gasaustausch statt.
Anatomie
Es ermöglicht Haltung und Bewegung.
Anatomie
Es leitet Reize und Informationen weiter.
Anatomie
Mehrere Organe arbeiten gemeinsam an einer Aufgabe.
Anatomie
Organe brauchen Sauerstoff und Nährstoffe.
Anatomie
Weil Stoffwechselprodukte aus dem Körper entfernt werden müssen.
Anatomie
Er wird für Energieproduktion benötigt.
Anatomie
Er transportiert Sauerstoff und Nährstoffe.
Anatomie
Sie versorgen den Körper mit Sauerstoff.
Anatomie
Es benötigt ständig Energie.
Anatomie
Bewegung benötigt Energie.
Anatomie
Sie geben Stabilität und Schutz.
Anatomie
Es steuert Muskeln.
Anatomie
Sie arbeiten gemeinsam.
Anatomie
Gewebe braucht Sauerstoff.
Anatomie
Stoffwechselprodukte müssen entfernt werden.
Anatomie
Zellen benötigen Sauerstoff für Energieproduktion.
Anatomie
Es pumpt Blut durch den Körper.
Anatomie
Der Körper benötigt kontinuierliche Versorgung.
Anatomie
Er bringt Sauerstoff und Nährstoffe.
Anatomie
Sie übertragen Signale im Körper.
Anatomie
Sie ermöglichen Körperbewegungen.
Anatomie
Sie schützen empfindliche Strukturen.
Anatomie
Dort findet der Gasaustausch statt.
Anatomie
Für Bewegung und Stoffwechsel.
Anatomie
Es transportiert lebenswichtige Stoffe.
Kommunikation
Sie unterstützt Verständnis und Zusammenarbeit.
Kommunikation
Information Unterstützung und Verständnis.
Kommunikation
Weil sie wichtige Informationen über den Patienten geben können.
Kommunikation
Respekt Geduld und verständliche Sprache.
Medikamente
Die Art wie ein Medikament verabreicht wird.
Medikamente
Oral und intravenös.
Medikamente
Das Medikament wird über den Mund eingenommen.
Medikamente
Das Medikament wird direkt in eine Vene gegeben.
Wunden
Es werden unter anderem akuter Schmerz, chronischer Schmerz, nozizeptiver Schmerz, neuropathischer Schmerz und psychogener Schmerz unterschieden.
Wunden
Aseptische Wunden sind keimfrei oder nicht infiziert, zum Beispiel saubere Operationswunden. Septische Wunden sind infiziert und zeigen Entzündungszeichen oder Keimbesiedlung.
Notfälle
Aspiration bedeutet dass Fremdmaterial in die Atemwege gelangt.
Notfälle
Mögliche Folgen sind Atemnot und Pneumonie.
Notfälle
Ein erhöhtes Risiko haben Menschen mit Schluckstörungen oder Bewusstseinsstörungen.
Notfälle
Wichtig ist die Beobachtung von Atmung Husten und Hautfarbe.
Notfälle
Atemnot ist das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen.
Notfälle
Mögliche Anzeichen sind schnelle Atmung und Unruhe.
Notfälle
Weil die Sauerstoffversorgung des Körpers gefährdet sein kann.
Notfälle
Besonders wichtig ist die Beobachtung von Atmung Hautfarbe und Bewusstsein.
Vitalzeichen
Die Atemfrequenz zeigt wie oft ein Mensch pro Minute atmet.
Vitalzeichen
Weil Veränderungen früh auf gesundheitliche Probleme hinweisen können.
Vitalzeichen
Zu schnelle oder zu langsame Atmung.
Vitalzeichen
Frequenz Tiefe Rhythmus und Atemgeräusche.
Anatomie
Aufnahme von Sauerstoff und Abgabe von Kohlendioxid.
Anatomie
Die Lunge.
Anatomie
Der Körper braucht Sauerstoff für Energie.
Anatomie
Durch Gasaustausch in der Lunge.
Anatomie
Kohlendioxid wird abgegeben.
Pflegeprozess
Sie können auf Erkrankungen hinweisen.
Pflegeprozess
Sie zeigt früh Atemprobleme.
Pflegeprozess
Veränderungen können Krankheiten anzeigen.
Pflegeprozess
Schmerzen zeigen gesundheitliche Probleme.
Pflegeprozess
Sie zeigt Veränderungen im Gesundheitszustand.
Pflegeprozess
Sie kann Hinweise auf Durchblutungsstörungen geben.
Pflegeprozess
Sie können auf neurologische oder muskuläre Probleme hinweisen.
Pflegeprozess
Störungen können erkannt werden.
Pflegeprozess
Sie kann Schmerzen oder Angst anzeigen.
Pflegeprozess
Sie können auf akute Erkrankungen hinweisen.
Grundlagen
Beratung unterstützt Menschen bei Entscheidungsprozessen und ist ressourcenorientiert. Anleitung hilft bei der selbstständigen Durchführung praktischer Tätigkeiten. Schulung ist eine geplante und strukturierte Vermittlung von Wissen und Kompetenzen.
Recht
Es legt professionelle Standards fest.
Recht
Sorgfalt Verantwortung und Schweigepflicht.
Recht
Pflichten und Rechte des Pflegeberufs.
Recht
Um Fachwissen aktuell zu halten.
Recht
Fachwissen und verantwortliches Handeln.
Notfälle
Bewusstlosigkeit bedeutet dass ein Mensch nicht auf Ansprache reagiert.
Notfälle
Weil Atmung und Kreislauf gefährdet sein können.
Notfälle
Es muss sofort geprüft werden ob Atmung vorhanden ist.
Notfälle
Die stabile Seitenlage ist wichtig.
Kommunikation
Sie fördert Vertrauen und Kooperation.
Kommunikation
Es erleichtert Zusammenarbeit und Behandlung.
Kommunikation
Respekt und Aufmerksamkeit.
Kommunikation
Durch ehrliche und respektvolle Kommunikation.
Anatomie
Aus Plasma und Blutzellen.
Anatomie
Sie transportieren Sauerstoff.
Anatomie
Sie bekämpfen Krankheitserreger.
Anatomie
Sie helfen bei der Blutgerinnung.
Anatomie
Es transportiert Stoffe und schützt vor Infektionen.
Vitalzeichen
Der Blutdruck misst den Druck des Blutes in den Blutgefäßen.
Vitalzeichen
Zum Blutdruck gehören systolischer und diastolischer Wert.
Vitalzeichen
Weil zu hoher oder zu niedriger Blutdruck gesundheitliche Risiken verursachen kann.
Vitalzeichen
Schwindel und Schwäche können auftreten.
Anatomie
Der Weg des Blutes durch Herz und Gefäße.
Anatomie
Körperkreislauf und Lungenkreislauf.
Anatomie
Sauerstoffaufnahme im Blut.
Anatomie
Sauerstoff und Nährstoffe zu den Organen.
Anatomie
Er versorgt alle Zellen des Körpers.
Vitalzeichen
Der Blutzuckerwert misst die Menge an Glukose im Blut.
Vitalzeichen
Hyperglykämie bedeutet zu hoher Blutzucker.
Vitalzeichen
Hypoglykämie bedeutet Unterzuckerung.
Vitalzeichen
Hyperglykämie bedeutet zu hoher Blutzucker.
Vitalzeichen
Mögliche Anzeichen sind Zittern und Schwitzen.
Vitalzeichen
Blutzucker liefert Energie für die Körperzellen.
Vitalzeichen
Insulin senkt den Blutzucker.
Vitalzeichen
Glukagon kann den Blutzucker erhöhen.
Vitalzeichen
Damit zu hohe oder zu niedrige Werte früh erkannt werden.
Vitalzeichen
Durst häufiges Wasserlassen und Müdigkeit.
Krankheitslehre
COPD ist eine chronische Erkrankung der Atemwege mit dauerhafter Verengung.
Krankheitslehre
Ein typisches Symptom ist Atemnot.
Krankheitslehre
Husten Auswurf und Atemnot.
Krankheitslehre
Weil sie dauerhaft besteht und meist fortschreitet.
Krankheitslehre
Weil sich der Zustand schnell verschlechtern kann.
Krankheitslehre
Atemerleichternde Positionen.
Krankheitslehre
Weil es die Atemwege weiter schädigt.
Krankheitslehre
Die Atmung und der Zustand müssen beobachtet werden.
Recht
Schutz persönlicher Daten von Patienten.
Recht
Gesundheitsdaten sind besonders sensibel.
Recht
Nur berechtigte Personen.
Recht
Diagnosen und Behandlungsinformationen.
Recht
Zum Schutz der Privatsphäre.
Kommunikation
Konflikte beruhigen und Spannungen reduzieren.
Kommunikation
Um Konflikte und Gewalt zu vermeiden.
Kommunikation
Ruhig sprechen und Abstand halten.
Kommunikation
Ruhe wirkt beruhigend auf andere.
Kommunikation
Lautes Sprechen und Drohungen.
Krankheitslehre
Der Körper hat zu wenig Flüssigkeit.
Krankheitslehre
Trockene Schleimhäute.
Krankheitslehre
Weil Durstgefühl oft vermindert ist.
Krankheitslehre
Um Flüssigkeitsmangel früh zu erkennen.
Krankheitslehre
Trinkmenge Urin und Allgemeinzustand.
Expertenstandards
Eine Druckschädigung der Haut und des Gewebes.
Expertenstandards
Stellen mit Prädilektionsstellen (bevorzugte Körperstellen für die Entstehung eines Dekubitus).
Expertenstandards
Weil dauerhafter Druck auf Gewebe entsteht.
Expertenstandards
Regelmäßige Positionierung.
Expertenstandards
Frühe Veränderungen können erkannt werden.
Expertenstandards
Rötung der Haut.
Prophylaxen
Das Ziel ist Druckschäden der Haut zu vermeiden.
Prophylaxen
Risikofaktoren sind Immobilität und feuchte Haut.
Prophylaxen
Regelmäßige Positionierung und Mobilisation.
Prophylaxen
Weil frühe Veränderungen erkannt werden können.
Recht
Aufgaben werden an Pflegekräfte übertragen.
Recht
Die anordnende Person.
Recht
Ob sie die Aufgabe fachlich durchführen können.
Recht
Sie ermöglicht Zusammenarbeit im Team.
Recht
Wenn Kompetenz oder Wissen fehlen.
Krankheitslehre
Ein Delir ist eine akute Störung von Bewusstsein und Aufmerksamkeit.
Krankheitslehre
Ein Delir entwickelt sich meist plötzlich innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen.
Krankheitslehre
Verwirrtheit und Desorientierung.
Krankheitslehre
Ein typisches Anzeichen ist eine plötzlich auftretende Verwirrtheit.
Krankheitslehre
Infektionen, Medikamente oder Flüssigkeitsmangel können ein Delir auslösen.
Krankheitslehre
Mögliche Auslöser sind Infektionen und Flüssigkeitsmangel.
Krankheitslehre
Besonders wichtig ist die Beobachtung von Bewusstseinslage und Verhalten.
Krankheitslehre
Orientierungshilfe hilft, Unsicherheit und Verwirrtheit zu verringern.
Krankheitslehre
Ein Delir entwickelt sich oft plötzlich innerhalb kurzer Zeit.
Krankheitslehre
Mögliche Symptome sind Verwirrtheit und Desorientierung.
Krankheitslehre
Weil es auf eine akute Erkrankung hinweisen kann und schnell schlimmer werden kann.
Krankheitslehre
Besonders gefährdet sind ältere Patienten und Patienten nach Operationen.
Krankheitslehre
Weil sie Angst und Verwirrtheit reduzieren kann.
Krankheitslehre
Mögliche Ursachen sind Infektionen und Medikamente.
Krankheitslehre
Eine ruhige und strukturierte Umgebung hilft.
Krankheitslehre
Weil eine schnelle Behandlung Komplikationen verhindern kann.
Kommunikation
Weil Verständnis eingeschränkt sein kann.
Kommunikation
Langsam ruhig und verständlich.
Kommunikation
Sie erleichtern das Verstehen.
Kommunikation
Geduld und Blickkontakt.
Krankheitslehre
Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung mit erhöhtem Blutzucker.
Krankheitslehre
Weil Insulin fehlt oder nicht richtig wirkt.
Krankheitslehre
Insulin.
Krankheitslehre
Typische Symptome sind Durst und häufiges Wasserlassen.
Krankheitslehre
Weil hohe Blutzuckerwerte Organe schädigen können.
Krankheitslehre
Hypoglykämie bedeutet Unterzuckerung.
Krankheitslehre
Hyperglykämie bedeutet Überzuckerung.
Krankheitslehre
Damit Auffälligkeiten früh erkannt werden.
Recht
Pflegehandlungen müssen schriftlich festgehalten werden.
Recht
Sie sichert Information und Nachvollziehbarkeit.
Recht
Zeitnah nach der Pflegehandlung.
Recht
Rechtliche Probleme und Informationsverlust.
Recht
Beobachtungen Maßnahmen und Veränderungen.
Pflegeprozess
Die geplanten Maßnahmen werden umgesetzt.
Pflegeprozess
Damit Pflege nachvollziehbar bleibt.
Recht
Der Patient stimmt einer Maßnahme zu.
Recht
Weil medizinische Maßnahmen sonst rechtswidrig sein können.
Recht
Der Patient muss informiert und einwilligungsfähig sein.
Recht
Der Patient kann Bedeutung und Folgen einer Entscheidung verstehen.
Recht
Ein gesetzlicher Vertreter entscheidet.
Anatomie
Für alle Körperfunktionen.
Anatomie
In den Mitochondrien.
Anatomie
Er wird für Zellatmung benötigt.
Anatomie
Sie liefern Energie für den Körper.
Anatomie
Funktionen des Körpers werden gestört.
Expertenstandards
Sie liefert Energie und Nährstoffe.
Expertenstandards
Der Körper wird geschwächt.
Expertenstandards
Sie zeigt Veränderungen des Ernährungszustands.
Pflegeprozess
Überprüfung ob Pflegeziele erreicht wurden.
Pflegeprozess
Damit Pflege angepasst und verbessert werden kann.
Pflegeprozess
Der Pflegeplan wird angepasst.
Expertenstandards
Ein wissenschaftlich begründeter Qualitätsstandard für Pflegehandlungen.
Expertenstandards
Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege.
Expertenstandards
Sie verbessern die Pflegequalität.
Expertenstandards
Eine einheitliche und hochwertige Pflege.
Expertenstandards
Sie basieren auf fachlichen Erkenntnissen.
Expertenstandards
Sie geben Orientierung für gutes Handeln.
Expertenstandards
Gefährdete Patienten können früh erkannt werden.
Expertenstandards
Stürze gehören zu häufigen Risiken in der Pflege.
Expertenstandards
Schmerzen müssen systematisch erkannt und behandelt werden.
Expertenstandards
Mangelernährung verschlechtert Gesundheit und Heilung.
Expertenstandards
Bewegung erhält Selbstständigkeit und verhindert Komplikationen.
Expertenstandards
Sie verbessert Lebensqualität und Selbstständigkeit.
Grundlagen
Expertenstandards sind bundesweit gültig, evidenzbasiert und werden unter anderem vom DNQP entwickelt. Pflegestandards sind einrichtungsbezogen und konkretisieren die Umsetzung im jeweiligen Pflegealltag.
Wunden
Die Wundheilung wird durch endogene und exogene Faktoren beeinflusst. Endogene Faktoren sind zum Beispiel Alter, Durchblutung, Ernährung und Grunderkrankungen. Exogene Faktoren sind Druck, Infektion, Hygiene und Pflegequalität. Ungünstige Faktoren verzögern die Wundheilung.
Recht
Fixierung im Bett.
Recht
Freiheitsentziehende Maßnahmen.
Recht
Nur mit rechtlicher Grundlage oder Einwilligung.
Recht
Sie greifen in die Freiheit eines Menschen ein.
Recht
Damit Maßnahmen nachvollziehbar sind.
Krankheitslehre
In der Regel spricht man ab etwa 38 Grad Celsius von Fieber.
Krankheitslehre
Erhöhte Körpertemperatur.
Krankheitslehre
Der Körper reagiert auf Krankheitserreger.
Krankheitslehre
Schüttelfrost.
Krankheitslehre
Weil der Körper mehr Flüssigkeit verliert.
Krankheitslehre
Fieber ist eine erhöhte Körpertemperatur über den normalen Bereich hinaus.
Krankheitslehre
Mögliche Ursachen sind Infektionen und Entzündungen.
Krankheitslehre
Mögliche Begleiterscheinungen sind Schüttelfrost und Kopfschmerzen.
Krankheitslehre
Weil der Körper bei Fieber mehr Flüssigkeit verlieren kann.
Krankheitslehre
Weil sich der Allgemeinzustand verschlechtern kann und Komplikationen möglich sind.
Palliative-Care
Das Hauptziel von Palliative Care ist die Linderung von Leiden sowie die Erhaltung der bestmöglichen Lebensqualität bei Menschen mit einer unheilbaren oder lebensbegrenzenden Erkrankung.
Palliative-Care
Ganzheitliche Begleitung bedeutet, dass körperliche, psychische, soziale und spirituelle Bedürfnisse eines Menschen berücksichtigt werden.
Sterben-Tod-Trauer
Die erste Sterbephase nach Kübler-Ross ist das Nicht-wahrhaben-Wollen beziehungsweise die Verleugnung.
Sterben-Tod-Trauer
Typisch für die zweite Phase ist Zorn, also Wut, Ärger und das Auflehnen gegen die Situation.
Sterben-Tod-Trauer
Die fünf Sterbephasen sind Verleugnung, Zorn, Verhandeln, Depression und Akzeptanz.
Sterben-Tod-Trauer
Trauerphasen beschreiben typische seelische Reaktionen nach einem Verlust. Sie können unterschiedlich stark und in unterschiedlicher Reihenfolge auftreten.
Sterben-Tod-Trauer
Der klinische Tod ist der Zustand, in dem Atmung und Kreislauf stillstehen. In dieser Phase kann eine Wiederbelebung unter Umständen noch möglich sein.
Sterben-Tod-Trauer
Sichere Todeszeichen sind Totenflecken, Totenstarre, Fäulnis und mit dem Leben nicht vereinbare Verletzungen.
Sterben-Tod-Trauer
Zu den unsicheren Todeszeichen zählen Atemstillstand, Kreislaufstillstand, Bewusstlosigkeit, blasse Haut und fehlende Reflexe.
Sterben-Tod-Trauer
Unsichere Todeszeichen sind kein eindeutiger Todesnachweis, weil sie auch bei reversiblen Zuständen wie Unterkühlung, Vergiftung oder Bewusstlosigkeit auftreten können.
Sterben-Tod-Trauer
Zur Versorgung Verstorbener gehören ein würdevoller Umgang, hygienische Maßnahmen, das Schließen von Augen und Mund, das Richten des Körpers sowie die Beachtung interner Vorgaben und religiöser Wünsche.
Sterben-Tod-Trauer
Ein würdevoller Umgang ist wichtig, weil die Persönlichkeit des verstorbenen Menschen geachtet werden muss und auch Angehörige eine respektvolle Abschiedssituation benötigen.
Ethik
Die vier ethischen Prinzipien sind Autonomie, Nichtschaden, Fürsorge und Gerechtigkeit.
Ethik
Autonomie bedeutet, dass ein Mensch das Recht hat, selbst über sich und seine Behandlung zu entscheiden, sofern er einwilligungsfähig ist.
Ethik
Das Prinzip des Nichtschadens bedeutet, dass pflegerische und medizinische Maßnahmen dem Menschen keinen vermeidbaren Schaden zufügen dürfen.
Ethik
Der ICN-Ethikkodex betont die Verantwortung, Gesundheit zu fördern, Krankheit zu verhüten, Gesundheit wiederherzustellen und Leiden zu lindern.
Ethik
Der ICN-Ethikkodex ist ein internationaler ethischer Leitfaden für Pflegende. Er beschreibt Grundwerte und berufliche Verantwortung in der Pflege.
Dekubitus
Ein Dekubitus ist eine lokal begrenzte Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes, die meist durch anhaltenden Druck oder Druck in Verbindung mit Scherkräften entsteht.
Dekubitus
Wichtige Risikofaktoren sind Immobilität, eingeschränkte Beweglichkeit, Mangelernährung, Feuchtigkeit, verminderte Wahrnehmung und schlechter Allgemeinzustand.
Dekubitus
Zur Dekubitusprophylaxe gehören regelmäßige Positionsveränderungen, Bewegungsförderung, Hautbeobachtung, Druckentlastung, ausreichende Ernährung und Flüssigkeitszufuhr sowie der Einsatz geeigneter Hilfsmittel.
Palliative-Care
Symptomkontrolle bedeutet die gezielte Linderung belastender Symptome wie Schmerzen, Atemnot, Übelkeit oder Angst bei unheilbar erkrankten Menschen.
Palliative-Care
Weil die Versorgung schwerkranker Menschen medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Unterstützung erfordert.
Palliative-Care
Spirituelle Bedürfnisse betreffen Fragen nach Sinn, Hoffnung, Glauben oder persönlicher Bedeutung am Lebensende.
Sterben-Tod-Trauer
Typisch sind zunehmende Schwäche, reduzierte Nahrungsaufnahme, veränderte Atmung, Bewusstseinsveränderungen und ein Rückzug des Sterbenden.
Sterben-Tod-Trauer
Angehörige benötigen Unterstützung, Information und emotionale Begleitung, um den Sterbeprozess eines nahestehenden Menschen verarbeiten zu können.
Ethik
Gerechtigkeit bedeutet, dass Ressourcen, Pflegeleistungen und Behandlungsmöglichkeiten fair und gleichberechtigt verteilt werden.
Ethik
Fürsorge bedeutet, aktiv zum Wohl eines Menschen zu handeln und Maßnahmen zu ergreifen, die Gesundheit fördern oder Leiden lindern.
Ethik
Ein ethischer Konflikt entsteht, wenn mehrere moralische Prinzipien miteinander in Widerspruch stehen und eine Entscheidung schwierig wird.
Dekubitus
Ein Dekubitus entsteht durch anhaltenden Druck auf Gewebe, wodurch die Durchblutung gestört wird und Gewebe geschädigt oder zerstört wird.
Dekubitus
Häufige Stellen sind Kreuzbein, Fersen, Hüften, Knöchel, Schulterblätter und Hinterkopf.
Dekubitus
Es werden vier Dekubitusgrade unterschieden, von Grad 1 mit Hautrötung bis Grad 4 mit tiefem Gewebeschaden.
Dekubitus
Ein Dekubitus Grad 1 zeigt sich durch eine nicht wegdrückbare Rötung der Haut bei intakter Hautoberfläche.
Dekubitus
Grad 2 zeigt einen teilweisen Verlust der Hautschichten mit Blasenbildung oder oberflächlicher Wunde.
Dekubitus
Bei Grad 3 kommt es zu einem vollständigen Verlust der Hautschichten mit Schädigung des darunterliegenden Gewebes.
Dekubitus
Grad 4 ist die schwerste Form mit tiefem Gewebeschaden, bei dem Muskeln, Knochen oder Sehnen freiliegen können.
Dekubitus
Regelmäßige Positionierungswechsel entlasten gefährdete Körperstellen und verbessern die Durchblutung des Gewebes.
Dekubitus
Druckentlastung verhindert eine dauerhafte Durchblutungsstörung im Gewebe und reduziert damit das Risiko für einen Dekubitus.
Dekubitus
Durch regelmäßige Hautkontrollen können frühe Anzeichen eines Dekubitus erkannt und rechtzeitig Maßnahmen eingeleitet werden.
Dekubitus
Eine ausreichende Ernährung unterstützt die Hautgesundheit, die Durchblutung und die Regeneration von Gewebe.
Dekubitus
Mobilisation verbessert die Durchblutung, reduziert Druckbelastung und unterstützt die allgemeine Gesundheit des Patienten.
Anatomie
Sauerstoff wird aufgenommen und Kohlendioxid abgegeben.
Anatomie
In den Lungenbläschen.
Anatomie
Er versorgt das Blut mit Sauerstoff.
Anatomie
Der Körper bekommt zu wenig Sauerstoff.
Anatomie
Sie ermöglichen eine gute Sauerstoffversorgung.
Grundlagen
Geplante Beratung erfolgt vorbereitet, zielgerichtet und in einem ruhigen Rahmen. Situative Beratung ist spontan, anlassbezogen, meist kürzer und direkt in den Pflegealltag eingebunden.
Kommunikation
Ein Gespräch zwischen Pflegekraft und Patient über Pflege und Bedürfnisse.
Kommunikation
Sie helfen Bedürfnisse und Probleme zu erkennen.
Kommunikation
Ruhe Respekt und klare Kommunikation.
Kommunikation
Damit Patienten Informationen richtig verstehen.
Kommunikation
Eine Frage die nicht mit Ja oder Nein beantwortet wird.
Kommunikation
Sie fördern ausführliche Antworten.
Kommunikation
Eine Frage die mit Ja oder Nein beantwortet wird.
Kommunikation
Wenn kurze klare Informationen benötigt werden.
Krankheitslehre
Der Körper benötigt Wasser für viele Funktionen.
Krankheitslehre
Sie stärkt Muskeln Kreislauf und Stoffwechsel.
Krankheitslehre
Er unterstützt Erholung und Regeneration.
Krankheitslehre
Sie liefert Energie und Nährstoffe.
Hygiene
Sie verhindert Infektionen.
Krankheitslehre
Für Wachstum und Energie.
Krankheitslehre
Sie verbessert Durchblutung.
Krankheitslehre
Der Körper regeneriert sich.
Krankheitslehre
Sie unterstützt Stoffwechsel.
Hygiene
Sie verhindert Krankheiten.
Krankheitslehre
Sie verbessert Sauerstoffversorgung.
Krankheitslehre
Stress kann Krankheiten fördern.
Kommunikation
Sie verbessert Wohlbefinden.
Krankheitslehre
Sie erhält Muskelkraft.
Krankheitslehre
Sie stärkt Abwehrkräfte.
Krankheitslehre
Sie unterstützt Blutvolumen und Durchblutung.
Krankheitslehre
Sie aktiviert den Kreislauf.
Krankheitslehre
Der Körper benötigt Nährstoffe für Reparaturprozesse.
Krankheitslehre
Er unterstützt Regeneration.
Krankheitslehre
Dauerstress kann Krankheiten fördern.
Anatomie
Eine Gruppe ähnlicher Zellen mit gleicher Funktion.
Anatomie
Muskelgewebe.
Anatomie
Sie bilden Organe.
Anatomie
Es ermöglicht Bewegung.
Anatomie
Es leitet Informationen im Körper weiter.
Hygiene
Sie verhindert die Übertragung von Krankheitserregern.
Hygiene
Vor und nach Patientenkontakt.
Hygiene
Die Reduktion von Krankheitserregern auf der Haut.
Hygiene
Weil sie viele Oberflächen und Personen berühren.
Hygiene
Bei sichtbarer Verschmutzung der Hände.
Hygiene
Weil nicht alle Keime vollständig entfernt werden.
Recht
Verantwortung für verursachte Schäden.
Recht
Bei Pflegefehlern oder Fahrlässigkeit.
Recht
Sorgfaltspflicht wird nicht beachtet.
Recht
Sie sichern fachgerechte Pflege.
Recht
Sorgfältige Arbeit und Dokumentation.
Expertenstandards
Kontrolle über die Blasenentleerung.
Expertenstandards
Ungewollter Verlust von Urin.
Expertenstandards
Veränderungen können früh erkannt werden.
Krankheitslehre
Eine Harnwegsinfektion ist eine bakterielle Infektion der Harnwege.
Krankheitslehre
Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Frauen und Patienten mit Katheter.
Krankheitslehre
Typische Symptome sind Brennen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang.
Krankheitslehre
Zum Beispiel durch Verwirrtheit, Schwäche oder eine Verschlechterung des Allgemeinzustands.
Krankheitslehre
Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Frauen und Patienten mit Katheter.
Krankheitslehre
Eine Harnwegsinfektion ist eine bakterielle Infektion der Harnwege.
Krankheitslehre
Typische Symptome sind Brennen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang.
Krankheitslehre
Sie kann sich durch Verwirrtheit oder Verschlechterung des Allgemeinzustands zeigen.
Krankheitslehre
Weil Keime leichter in die Harnwege gelangen können.
Krankheitslehre
Weil dadurch Keime aus den Harnwegen gespült werden können.
Krankheitslehre
Weil sich die Infektion auf Nieren ausbreiten kann.
Krankheitslehre
Beobachtung von Urinmenge Farbe und Beschwerden.
Krankheitslehre
Eine Nierenbeckenentzündung.
Krankheitslehre
Weil typische Symptome fehlen können.
Anatomie
Das Herz pumpt Blut durch den Körper.
Anatomie
Vier Herzhöhlen.
Anatomie
Es sorgt für die Blutversorgung der Organe.
Anatomie
Sauerstoff und Nährstoffe.
Anatomie
Damit es ausreichend Sauerstoff erhält.
Notfälle
Ein Herzinfarkt ist der Verschluss eines Herzkranzgefäßes.
Notfälle
Typische Anzeichen sind Brustschmerz und Atemnot.
Notfälle
Weil Herzgewebe geschädigt wird und Lebensgefahr besteht.
Notfälle
Wichtig ist die Beobachtung von Schmerzen Atmung Kreislauf und Angst.
Krankheitslehre
Herzinsuffizienz ist eine Herzschwäche.
Krankheitslehre
Das Herz pumpt nicht mehr ausreichend Blut in den Körper.
Krankheitslehre
Typische Symptome sind Atemnot und Ödeme.
Krankheitslehre
Weil sich Flüssigkeit im Körper staut.
Krankheitslehre
Weil Gewichtszunahme auf Wassereinlagerung hinweisen kann.
Krankheitslehre
Atmung Gewicht Ödeme und Allgemeinzustand.
Krankheitslehre
Weil sie auf eine Verschlechterung hinweisen kann.
Krankheitslehre
Symptome beobachten und Verschlechterungen früh erkennen.
Hygiene
Sie reduziert Keime auf den Händen.
Hygiene
Weil Infektionsrisiken oft nicht direkt sichtbar sind.
Hygiene
Damit Keime nicht weitergetragen werden.
Hygiene
Sie schützt vor Kontakt mit infektiösem Material.
Hygiene
Weil Erreger über Oberflächen übertragen werden können.
Hygiene
Um andere Menschen zu schützen.
Hygiene
Schon kleine Fehler können Infektionen fördern.
Hygiene
Sie entstehen in Einrichtungen und gefährden geschwächte Patienten.
Krankheitslehre
Hypertonie ist Bluthochdruck.
Krankheitslehre
Weil Gefäße und Organe langfristig geschädigt werden können.
Krankheitslehre
Ein mögliches Risiko ist Schlaganfall.
Krankheitslehre
Regelmäßige Blutdruckkontrolle.
Krankheitslehre
Weil sie häufig keine deutlichen Beschwerden verursacht.
Krankheitslehre
Weil sie den Blutdruck positiv beeinflussen kann.
Notfälle
Hypoglykämie bedeutet Unterzuckerung.
Notfälle
Frühe Anzeichen sind Zittern und Schwitzen.
Notfälle
Weil das Gehirn zu wenig Energie bekommt.
Notfälle
Mögliche Ursachen sind zu viel Insulin oder zu wenig Nahrung.
Notfälle
Schnell wirksame Kohlenhydrate geben.
Notfälle
Hypoglykämie bedeutet Unterzuckerung.
Notfälle
Frühe Anzeichen sind Zittern und Schwitzen.
Notfälle
Weil das Gehirn zu wenig Energie bekommt.
Notfälle
Schnell wirksame Kohlenhydrate geben.
Hygiene
Den Weg wie Krankheitserreger übertragen werden.
Hygiene
Erreger und Übertragungsweg.
Hygiene
Durch Hygienemaßnahmen wie Händedesinfektion.
Kommunikation
Damit sie Entscheidungen verstehen können.
Kommunikation
Patienten über Maßnahmen und Pflege informieren.
Kommunikation
Sie unterstützt Selbstbestimmung.
Kommunikation
Sprache muss verständlich sein.
Pflegeprozess
Die Informationssammlung.
Pflegeprozess
Sie bildet die Grundlage für alle weiteren Pflegeentscheidungen.
Pflegeprozess
Informationen über Gesundheitszustand Bedürfnisse und Ressourcen.
Hygiene
Trennung von Patienten zur Verhinderung von Infektionen.
Grundlagen
Zu den Instrumenten der Pflegequalität gehören Standards und Expertenstandards, Pflegevisiten, Qualitätsindikatoren, Audits, Fort- und Weiterbildungen sowie Beschwerdemanagement.
Hygiene
Um die Ausbreitung von Krankheitserregern zu verhindern.
Vitalzeichen
Um Veränderungen des Gesundheitszustands früh zu erkennen.
Vitalzeichen
Infektionen und Entzündungen.
Vitalzeichen
Der Verlauf der Temperatur und der Allgemeinzustand.
Vitalzeichen
Weil der Körper bei Fieber mehr Flüssigkeit verliert.
Kommunikation
Der Austausch von Informationen Gefühlen und Bedürfnissen zwischen Menschen.
Kommunikation
Sie verbessert Verständnis Vertrauen und Pflegequalität.
Kommunikation
Gesprochene Worte und Sprache.
Kommunikation
Mimik Gestik Körperhaltung und Blickkontakt.
Kommunikation
Sie zeigt Gefühle und Einstellungen.
Kommunikation
Dem Gesprächspartner aufmerksam zuhören und Verständnis zeigen.
Kommunikation
Blickkontakt und bestätigendes Nicken.
Kommunikation
Es zeigt Wertschätzung und fördert Vertrauen.
Kommunikation
Sich in die Gefühle eines anderen Menschen hineinzuversetzen.
Kommunikation
Sie verbessert die Beziehung zwischen Pflegekraft und Patient.
Kommunikation
Damit Patienten Informationen richtig erfassen können.
Kommunikation
Er zeigt Aufmerksamkeit und Interesse.
Kommunikation
Sie fördern ausführliche Antworten.
Kommunikation
Weil Patienten sich ernst genommen fühlen.
Kommunikation
Es kann Spannungen verringern.
Kommunikation
Sie sind wichtige Bezugspersonen des Patienten.
Kommunikation
Sie vermittelt Gefühle und Haltung.
Kommunikation
Sie erleichtern das Verstehen.
Kommunikation
Sie erleichtert Verstehen und Vertrauen.
Kommunikation
Damit Missverständnisse vermieden werden.
Kommunikation
Weil Patienten sich verstanden fühlen wollen.
Kommunikation
Sie sind leichter verständlich.
Kommunikation
Sie stärkt die Beziehung.
Kommunikation
Ruhe hilft Konflikte zu entschärfen.
Kommunikation
Weil Sorgen und Ängste eine große Rolle spielen.
Kommunikation
Wichtige Informationen müssen vollständig weitergegeben werden.
Kommunikation
Sie verhindert Missverständnisse.
Kommunikation
Patienten fühlen sich ernst genommen.
Kommunikation
Sie stärkt Vertrauen.
Kommunikation
Sie sind leichter zu merken.
Kommunikation
Damit das Team informiert bleibt.
Kommunikation
Sie sichern Informationsfluss.
Kommunikation
Sie zeigt Verständnis.
Kommunikation
Manche Patienten brauchen mehr Zeit.
Kommunikation
Sie fördern ausführliche Antworten.
Kommunikation
Er signalisiert Aufmerksamkeit.
Prophylaxen
Bewegungseinschränkungen der Gelenke zu vermeiden.
Prophylaxen
Regelmäßige Bewegungsübungen.
Notfälle
Ein Krampfanfall ist eine plötzlich auftretende unkontrollierte Entladung im Gehirn.
Notfälle
Die betroffene Person vor Verletzungen schützen.
Notfälle
Weil dadurch Verletzungen entstehen können.
Notfälle
Wichtig sind Dauer Verlauf Atmung und Bewusstseinslage.
Krankheitslehre
Sie helfen Krankheiten zu erkennen.
Krankheitslehre
Behandlung kann schneller beginnen.
Krankheitslehre
Es zeigt eine mögliche Infektion.
Krankheitslehre
Sie kann lebensbedrohlich sein.
Krankheitslehre
Sie können auf akute Probleme hinweisen.
Grundlagen
Die Krankheitskurve nach Corbin und Strauss beschreibt den Verlauf chronischer Erkrankungen mit stabilen, instabilen und kritischen Phasen. Sie zeigt, dass Betroffene und Pflegende unterschiedliche Bewältigungs- und Pflegearbeiten leisten müssen.
Krankheitslehre
Der Körper braucht Energie zur Abwehr von Krankheiten.
Krankheitslehre
Der Stoffwechsel verändert sich bei vielen Erkrankungen.
Krankheitslehre
Sie kann auf Kreislaufprobleme oder Infektionen hinweisen.
Krankheitslehre
Sie können auf Stress oder Krankheit hinweisen.
Krankheitslehre
Er kann auf Belastung oder Krankheit hinweisen.
Krankheitslehre
Sie kann ein Zeichen für akute Erkrankungen sein.
Krankheitslehre
Sie kann auf Kreislaufprobleme hinweisen.
Krankheitslehre
Der Körper versucht mehr Sauerstoff aufzunehmen.
Krankheitslehre
Der Körper reagiert auf Temperaturveränderungen.
Krankheitslehre
Der Körper reagiert empfindlich auf Belastungen.
Medikamente
Fehler bei der Medikamentengabe zu vermeiden.
Medikamente
Weil Fehler gesundheitliche Schäden verursachen können.
Medikamente
Damit das richtige Medikament dem richtigen Menschen gegeben wird.
Medikamente
Damit Wirkung und Sicherheit erhalten bleiben.
Medikamente
Zu viel oder zu wenig kann schaden.
Medikamente
Damit sie erkannt und weitergegeben werden können.
Medikamente
Um Fehler zu vermeiden.
Medikamente
Weil sich Wirkungen verändern können.
Medikamente
Um Wirkung und Nebenwirkungen zu erkennen.
Medikamente
Damit keine Angaben vergessen werden.
Medikamente
Damit nachvollziehbar bleibt welche Medikamente gegeben wurden.
Medikamente
Direkt nach der Verabreichung.
Medikamente
Sie verhindert Fehler und sorgt für Übersicht.
Medikamente
Um Fehler zu vermeiden.
Medikamente
Kontrolle der Verordnung und des Patienten.
Medikamente
Abgelaufene Medikamente können unsicher sein.
Medikamente
Damit der richtige Patient das richtige Medikament erhält.
Medikamente
Ein Medikament muss richtig verabreicht werden, um sicher zu wirken.
Medikamente
Damit gefährliche Reaktionen vermieden werden.
Medikamente
Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen können auftreten.
Medikamente
Sonst ist die Gabe später nicht nachvollziehbar.
Medikamente
Damit sie geschützt und nicht verwechselt werden.
Medikamente
Sie strukturiert die sichere Medikamentengabe.
Expertenstandards
Sie erhält Selbstständigkeit.
Expertenstandards
Kontrakturen und Dekubitus.
Expertenstandards
Bewegungsübungen.
Medikamente
Unerwünschte Wirkungen eines Medikaments.
Medikamente
Weil sie die Gesundheit des Patienten gefährden können.
Medikamente
Beobachten dokumentieren und weitergeben.
Krankheitslehre
Niereninsuffizienz bedeutet, dass die Nieren ihre Aufgaben nicht mehr ausreichend erfüllen können.
Krankheitslehre
Wichtige Aufgaben sind die Ausscheidung von Abfallstoffen und die Regulierung des Flüssigkeitshaushalts.
Krankheitslehre
Mögliche Symptome sind Müdigkeit und Wassereinlagerungen.
Krankheitslehre
Pflegekräfte achten besonders auf Urinmenge, Gewicht, Ödeme, Blutdruck und Allgemeinzustand.
Krankheitslehre
Wichtige Aufgaben sind die Ausscheidung von Abfallstoffen und die Regulierung des Flüssigkeitshaushalts.
Krankheitslehre
Niereninsuffizienz bedeutet dass die Nieren ihre Aufgaben nicht mehr ausreichend erfüllen.
Krankheitslehre
Mögliche Symptome sind Müdigkeit und Wassereinlagerungen.
Krankheitslehre
Weil Veränderungen ein Hinweis auf die Nierenfunktion sein können.
Krankheitslehre
Pflegekräfte achten besonders auf Urinmenge Gewicht Ödeme Blutdruck und Allgemeinzustand.
Krankheitslehre
Weil der Körper Flüssigkeit schlechter ausscheidet.
Krankheitslehre
Weil Gewichtszunahme auf Flüssigkeitseinlagerung hinweisen kann.
Krankheitslehre
Weil hoher Blutdruck die Nieren zusätzlich schädigen kann.
Krankheitslehre
Beobachtung der Urinmenge.
Krankheitslehre
Weil Abfallstoffe im Körper schlechter ausgeschieden werden.
Hygiene
Eine Infektion die im Krankenhaus oder Pflegeeinrichtung entsteht.
Hygiene
Weil Patienten oft geschwächt sind.
Notfälle
Damit schnell die richtige Hilfe eingeleitet werden kann.
Notfälle
Sie zeigt wie schwer der Zustand ist.
Notfälle
Weil fehlende Atmung lebensbedrohlich ist.
Notfälle
Weil schnell professionelle Hilfe benötigt wird.
Notfälle
Weil sich sein Zustand schnell verschlechtern kann.
Notfälle
Sie kann auf Sauerstoffmangel oder Kreislaufprobleme hinweisen.
Notfälle
Er kann auf einen Herzinfarkt hinweisen.
Notfälle
Sie können auf einen Schlaganfall hindeuten.
Notfälle
Sie kann auf akute Durchblutungs- oder Stoffwechselprobleme hinweisen.
Notfälle
Weil die Sauerstoffversorgung gefährdet ist.
Prophylaxen
Verstopfung zu vermeiden.
Prophylaxen
Ausreichend trinken und Bewegung.
Anatomie
Ein Körperteil mit bestimmten Aufgaben.
Anatomie
Herz.
Anatomie
Damit der Körper funktioniert.
Anatomie
Mehrere Organe die zusammenarbeiten.
Anatomie
Es erhält die Gesundheit des Körpers.
Krankheitslehre
Morbus Parkinson ist eine chronische neurologische Erkrankung.
Krankheitslehre
Ein typisches Symptom ist Zittern.
Krankheitslehre
Zittern Bewegungsverlangsamung und Muskelsteifigkeit.
Krankheitslehre
Weil die Steuerung der Bewegungen gestört ist.
Krankheitslehre
Weil Bewegungsstörungen die Sturzgefahr erhöhen.
Krankheitslehre
Beweglichkeit Gangbild und Schluckstörungen.
Krankheitslehre
Weil Bewegungsabläufe gestört sein können.
Krankheitslehre
Selbstständigkeit möglichst lange erhalten.
Recht
Rechte die Patienten im Gesundheitswesen schützen.
Recht
Recht auf Information.
Recht
Sie schützen Selbstbestimmung.
Recht
Patienten entscheiden über ihre Behandlung.
Recht
Damit sie Entscheidungen treffen können.
Pflegeprozess
Sie hilft Veränderungen früh zu erkennen.
Pflegeprozess
Sie macht Pflege nachvollziehbar.
Pflegeprozess
Damit Pflege strukturiert erfolgt.
Pflegeprozess
Sie verbessert Sicherheit und Qualität.
Pflegeprozess
Damit rechtzeitig reagiert werden kann.
Pflegeprozess
Die medizinische Diagnose benennt eine Krankheit oder Pathologie. Die Pflegediagnose beschreibt pflegerelevante Reaktionen, Probleme, Ressourcen und Risiken im Zusammenhang mit dem Pflegebedarf. Pflege behandelt nicht die Krankheit selbst, sondern pflegerische Probleme.
Pflegeprozess
Sie verbessert Organisation.
Pflegeprozess
Um wichtige Aufgaben zuerst zu erledigen.
Pflegeprozess
Sie erleichtert Arbeitsabläufe.
Pflegeprozess
Sie zeigt Veränderungen.
Pflegeprozess
Jeder Patient hat individuelle Bedürfnisse.
Grundlagen
Pflege umfasst die eigenständige und mitverantwortliche Versorgung von Menschen aller Altersgruppen. Dazu gehören Gesundheitsförderung, Prävention, Pflege von Kranken, Behinderten und Sterbenden sowie Beratung, Anleitung und Forschung.
Grundlagen
Pflegedokumentation ist die systematische, strukturierte und nachvollziehbare Erfassung aller pflegerelevanten Informationen. Dazu gehören Pflegeanamnese, Pflegediagnosen, Ziele, Maßnahmen, Durchführung, Evaluation sowie besondere Ereignisse.
Grundlagen
Ziele der Pflegedokumentation sind die Sicherung der Pflegequalität, die Informationsweitergabe im Team, der Nachweis fachgerechter Pflege, die rechtliche Absicherung und die Transparenz gegenüber Kostenträgern. Sie muss wahrheitsgemäß, zeitnah, vollständig, objektiv, nachvollziehbar, lesbar und fachlich korrekt sein.
Pflegeprozess
Konkrete Handlungen zur Erreichung der Pflegeziele.
Pflegeprozess
Damit Pflege strukturiert und nachvollziehbar erfolgt.
Grundlagen
Pflegeorganisationssysteme beschreiben, wie Pflegearbeit in einer Einrichtung strukturiert wird. Unterschieden werden Funktionspflege, Bereichspflege und Bezugspflege. Die Funktionspflege teilt nach Tätigkeiten auf, die Bereichspflege nach Patientengruppen und die Bezugspflege weist einer Pflegekraft die Hauptverantwortung zu.
Hygiene
Sie verhindert Infektionen.
Hygiene
Zum Schutz vor Krankheitserregern.
Pflegeprozess
Sie macht Pflege nachvollziehbar.
Pflegeprozess
Damit Pflege strukturiert erfolgt.
Kommunikation
Sie verbessert Verständnis.
Pflegeprozess
Sie unterstützt die Erholung.
Pflegeprozess
Damit schnell reagiert werden kann.
Pflegeprozess
Sie zeigt Veränderungen.
Pflegeprozess
Sie verhindert Komplikationen.
Kommunikation
Sie verbessert Pflegequalität.
Pflegeprozess
Sie ermöglicht das frühzeitige Erkennen von Veränderungen.
Pflegeprozess
Damit andere Teammitglieder informiert sind.
Pflegeprozess
Sie verhindert Missverständnisse.
Pflegeprozess
Damit dringende Probleme zuerst behandelt werden.
Pflegeprozess
Damit Qualität überprüft werden kann.
Kommunikation
Informationen müssen vollständig weitergegeben werden.
Pflegeprozess
Kleine Veränderungen können wichtig sein.
Pflegeprozess
Damit Gefahren vermieden werden.
Kommunikation
Viele Patienten brauchen Zeit und Unterstützung.
Recht
Damit sie sichere Entscheidungen treffen können.
Pflegeprozess
Gesundheitliche oder pflegerische Schwierigkeiten eines Patienten.
Pflegeprozess
Damit passende Pflegeziele und Maßnahmen geplant werden können.
Pflegeprozess
Der Pflegeprozess ist ein strukturierter Ablauf zur Planung Durchführung und Bewertung der Pflege.
Pflegeprozess
Er sorgt für strukturierte und nachvollziehbare Pflege.
Pflegeprozess
Meist sechs Schritte.
Pflegeprozess
Individuelle und bedarfsgerechte Pflege zu ermöglichen.
Pflegeprozess
Er sorgt für systematisches und nachvollziehbares Handeln.
Pflegeprozess
Jeder Patient hat unterschiedliche Bedürfnisse.
Pflegeprozess
Weil darauf alle weiteren Entscheidungen beruhen.
Pflegeprozess
Damit erkennbar ist ob sie erreicht wurden.
Pflegeprozess
Wenn sich der Zustand des Patienten verändert.
Pflegeprozess
Sie zeigt ob die Pflege wirksam war.
Pflegeprozess
Damit Selbstständigkeit gefördert wird.
Pflegeprozess
Sie bestimmen welche Maßnahmen nötig sind.
Expertenstandards
Sie sichern Pflegequalität.
Pflegeprozess
Damit ihre Wirksamkeit bewertet werden kann.
Pflegeprozess
Sie verbessert Fachwissen.
Kommunikation
Sie verhindert Fehler.
Kommunikation
Sie verbessert Pflegequalität.
Grundlagen
Pflegequalität beschreibt, inwieweit Pflege fachlich korrekt, bedarfsgerecht, wirksam, wirtschaftlich und menschenwürdig erbracht wird. Grundlage ist das Struktur-, Prozess- und Ergebnis-Modell nach Donabedian.
Pflegeprozess
Sie kann Hinweise auf Sauerstoffmangel oder Durchblutungsprobleme geben.
Pflegeprozess
Schmerzen sind ein wichtiges Warnsignal des Körpers.
Pflegeprozess
Sie können auf gesundheitliche Probleme hinweisen.
Pflegeprozess
Sie zeigt ob der Körper ausreichend Flüssigkeit erhält.
Pflegeprozess
Sie können auf Erkrankungen hinweisen.
Pflegeprozess
Sie können körperliche oder psychische Ursachen haben.
Pflegeprozess
Frühe Veränderungen können erkannt werden.
Pflegeprozess
Sie zeigt Veränderungen im Stoffwechsel oder in der Nierenfunktion.
Pflegeprozess
Es kann Veränderungen im Gesundheitszustand anzeigen.
Pflegeprozess
Sie können frühe Warnzeichen sein.
Pflegeprozess
Gewünschte Ergebnisse der Pflege.
Pflegeprozess
Damit Pflege zielgerichtet geplant werden kann.
Grundlagen
Die typischen Phasen sind Kontaktaufnahme, Analyse des Bedarfs, Zielvereinbarung, Durchführung sowie Evaluation und Rückmeldung.
Krankheitslehre
Eine Pneumonie ist eine Entzündung des Lungengewebes.
Krankheitslehre
Typische Symptome sind Husten und Atemnot.
Krankheitslehre
Besonders gefährdet sind ältere und geschwächte Patienten.
Krankheitslehre
Eine wichtige pflegerische Maßnahme ist die Atembeobachtung.
Krankheitslehre
Hier steht die Antwort.
Krankheitslehre
Typische Symptome sind Husten und Atemnot.
Krankheitslehre
Besonders gefährdet sind ältere und geschwächte Patienten.
Krankheitslehre
Wichtig ist vor allem die Beobachtung der Atmung.
Krankheitslehre
Mobilisation verbessert die Belüftung der Lunge.
Krankheitslehre
Die Beobachtung der Atmung und Sauerstoffversorgung.
Krankheitslehre
Weil die Belüftung der Lunge schlechter wird.
Krankheitslehre
Atemübungen und Mobilisation.
Krankheitslehre
Sie unterstützen die Belüftung der Lunge.
Prophylaxen
Eine Lungenentzündung zu verhindern.
Prophylaxen
Mobilisation und Atemübungen.
Prophylaxen
Weil sie die Belüftung der Lunge verbessert.
Prophylaxen
Beobachtung der Atmung.
Prophylaxen
Sie verhindern Krankheiten.
Prophylaxen
Sie verbessert Kreislauf und Bewegung.
Prophylaxen
Es unterstützt Körperfunktionen.
Prophylaxen
Sie fördert die Durchblutung.
Prophylaxen
Es verbessert die Belüftung der Lunge.
Prophylaxen
Sie liefert Nährstoffe.
Prophylaxen
Sie verhindert Komplikationen.
Hygiene
Sie verhindert Infektionen.
Prophylaxen
Risiken können früh erkannt werden.
Kommunikation
Patienten verstehen Gesundheitsmaßnahmen.
Prophylaxen
Sie verhindert Komplikationen.
Prophylaxen
Sie erhält Kraft und Mobilität.
Prophylaxen
Sie schützt vor Hautschäden.
Prophylaxen
Durstgefühl kann reduziert sein.
Prophylaxen
Sie unterstützt Lungenfunktion.
Prophylaxen
Der Körper braucht Nährstoffe.
Prophylaxen
Sie verbessert Durchblutung.
Prophylaxen
Gefährdete Patienten können erkannt werden.
Prophylaxen
Gefahrenquellen werden reduziert.
Prophylaxen
Risiken können früh erkannt werden.
Pflegeprozess
Struktur verhindert Fehler.
Pflegeprozess
Sie erleichtert sichere Abläufe.
Kommunikation
Informationen müssen ausgetauscht werden.
Pflegeprozess
Wichtige Aufgaben müssen zuerst erledigt werden.
Pflegeprozess
Veränderungen können sofort erkannt werden.
Pflegeprozess
Stress erhöht Fehlerwahrscheinlichkeit.
Kommunikation
Patienten verstehen Maßnahmen besser.
Kommunikation
Er stärkt Vertrauen.
Pflegeprozess
Patientenzustände ändern sich.
Pflegeprozess
Pflege beeinflusst Gesundheit direkt.
Prophylaxen
Weil langes Liegen Druckschäden verursachen kann.
Prophylaxen
Weil sie die Durchblutung fördert.
Prophylaxen
Weil Gelenke beweglich bleiben.
Prophylaxen
Weil der Darm genügend Flüssigkeit braucht.
Prophylaxen
Weil die Lunge besser belüftet wird.
Prophylaxen
Nicht jeder Patient hat die gleichen Gefahren.
Prophylaxen
Frühe Druckstellen können erkannt werden.
Prophylaxen
Sie fördern Kraft und Gleichgewicht.
Prophylaxen
Gefahrenquellen können so reduziert werden.
Prophylaxen
Komplikationen können verhindert werden.
Prophylaxen
Sie verhindert Druckschäden.
Prophylaxen
Muskeln werden aktiv genutzt.
Prophylaxen
Die Lunge wird besser belüftet.
Prophylaxen
Flüssigkeit unterstützt Darmfunktion.
Prophylaxen
Stürze können schwere Verletzungen verursachen.
Prophylaxen
Gesunde Haut ist widerstandsfähiger.
Prophylaxen
Sie erhalten Beweglichkeit.
Prophylaxen
Gefahrenquellen werden reduziert.
Prophylaxen
Gefährdete Patienten können erkannt werden.
Prophylaxen
Komplikationen können verhindert werden.
Vitalzeichen
Der Puls ist das fühlbare Schlagen der Arterien durch die Herzaktivität.
Vitalzeichen
Zum Beispiel am Handgelenk an der Arteria radialis.
Vitalzeichen
Frequenz Rhythmus und Stärke.
Vitalzeichen
Er kann auf Belastung Fieber oder Erkrankungen hinweisen.
Dekubitus
Das Hauptziel ist die Vermeidung von Druckgeschwüren durch Druckentlastung, Mobilisation und regelmäßige Hautbeobachtung.
Dekubitus
Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Bettlägerigkeit, verminderter Sensibilität oder schlechter Durchblutung.
Dekubitus
Regelmäßiger Lagewechsel zur Druckentlastung gefährdeter Körperstellen.
Sturz
Stürze zu vermeiden und dadurch Verletzungen sowie Folgeschäden zu verhindern.
Sturz
Muskelschwäche, Gleichgewichtsstörungen, Sehprobleme oder Nebenwirkungen von Medikamenten.
Sturz
Weil sie Muskelkraft, Gleichgewicht und Mobilität verbessert und dadurch das Sturzrisiko senkt.
Schmerz
Das systematische Erfassen, Einschätzen, Dokumentieren und Lindern von Schmerzen.
Schmerz
Weil Schmerzen sich verändern können und Maßnahmen angepasst werden müssen.
Harninkontinenz
Kontinenz zu erhalten oder wiederherzustellen und die Lebensqualität zu verbessern.
Ernährung
Weil eine ausreichende Ernährung entscheidend für Heilung, Kraft, Gesundheit und Lebensqualität ist.
Dekubitus
Besonders gefährdet sind Stellen mit wenig Fettgewebe über Prädilektionsstellen (bevorzugte Körperstellen für die Entstehung eines Dekubitus), zum Beispiel Fersen, Steißbein, Hüfte und Schulterblätter. Eiweißreiche Ernährung unterstützt die Geweberegeneration und kann das Dekubitusrisiko verringern.
Dekubitus
Weil dauerhaft Druck auf Gewebe entsteht und dadurch die Durchblutung gestört wird.
Wunden
Wenn eine Wunde über längere Zeit nicht regelgerecht heilt, zum Beispiel bei Ulcus cruris oder diabetischem Fußsyndrom.
Wunden
Ulcus cruris und diabetisches Fußsyndrom.
Entlassungsmanagement
Eine sichere und lückenlose Weiterbehandlung nach der Entlassung sicherzustellen.
Entlassungsmanagement
Weil notwendige Hilfen und Versorgung frühzeitig organisiert werden müssen.
Demenz
Die Bedürfnisse, Lebensgeschichte und Persönlichkeit der betroffenen Person stehen im Mittelpunkt der Pflege.
Demenz
Sie hilft, Verhalten besser zu verstehen und passende Pflegeangebote zu gestalten.
Haut
Den gesunden und intakten Zustand der Haut ohne Schäden oder Verletzungen.
Haut
Druck, Feuchtigkeit, Reibung oder mangelnde Pflege.
Mobilität
Sie fördert Selbstständigkeit, Gesundheit und Lebensqualität.
Mobilität
Dekubitus, Thrombose oder Muskelabbau.
Mundgesundheit
Sie unterstützt die Ernährung, verhindert Infektionen und verbessert das Wohlbefinden.
Mundgesundheit
Reinigung der Prothese und Kontrolle der Mundschleimhaut.
Notfälle
Eine Reanimation ist notwendig wenn keine normale Atmung vorhanden ist.
Notfälle
Weil jede Minute ohne Hilfe die Überlebenschance senkt.
Notfälle
Das Ziel ist die Wiederherstellung von Kreislauf und Sauerstoffversorgung.
Notfälle
Notruf absetzen und Bewusstsein sowie Atmung prüfen.
Recht
Patienten müssen sicher sein dass Daten geschützt sind.
Recht
Weil der Patient selbst über seinen Körper entscheiden darf.
Recht
Sie dient als Nachweis der Pflege.
Recht
Weil sie Grundrechte einschränken.
Recht
Gesundheitsdaten sind sehr sensibel.
Recht
Damit sie nur Aufgaben übernehmen die sie sicher beherrschen.
Recht
Weil Maßnahmen später nicht nachvollziehbar sind.
Recht
Nur informierte Entscheidungen sind wirksam.
Kommunikation
Sie zeigt Wertschätzung.
Kommunikation
Andere Menschen ernst nehmen.
Kommunikation
Jeder Mensch hat Anspruch auf Achtung.
Pflegeprozess
Fähigkeiten und Möglichkeiten die ein Patient noch hat.
Pflegeprozess
Sie helfen Selbstständigkeit zu fördern.
Anatomie
Für die Energiegewinnung der Zellen.
Anatomie
Über das Blut.
Anatomie
Organe können geschädigt werden.
Vitalzeichen
Sie misst wie viel Sauerstoff im Blut gebunden ist.
Vitalzeichen
Mit einem Pulsoximeter.
Vitalzeichen
Weil Organe zu wenig Sauerstoff erhalten können.
Vitalzeichen
Beobachtung von Atmung Hautfarbe und Bewusstsein.
Notfälle
Ein Schlaganfall ist eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn.
Notfälle
Typische Anzeichen sind Lähmung und Sprachstörung.
Notfälle
Weil Hirngewebe in kurzer Zeit geschädigt wird.
Notfälle
Wichtig ist die Beobachtung von Sprache Bewegung Bewusstsein und Gesicht.
Krankheitslehre
Ein Schlaganfall ist eine plötzliche Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn.
Krankheitslehre
Typische Symptome sind Lähmung und Sprachstörung.
Krankheitslehre
Weil Hirngewebe schnell geschädigt wird.
Krankheitslehre
Sprache Bewegung Bewusstsein und Gesichtsausdruck.
Krankheitslehre
Weil jede Minute für das Gehirn zählt.
Krankheitslehre
Bewegung Sprache oder Schlucken.
Vitalzeichen
Eine Schmerzskala hilft dabei, Schmerzen einzuschätzen und zu dokumentieren.
Vitalzeichen
Der Wert 0 bedeutet kein Schmerz.
Vitalzeichen
Der Wert 0 bedeutet kein Schmerz.
Vitalzeichen
Der Wert 10 bedeutet stärkster vorstellbarer Schmerz.
Vitalzeichen
Weil Schmerzen dadurch besser eingeschätzt und im Verlauf verglichen werden können.
Vitalzeichen
Weil sie ein wichtiges Warnsignal des Körpers sind.
Vitalzeichen
Ein hoher Wert bedeutet starke Schmerzen.
Vitalzeichen
Damit die Wirkung von Maßnahmen beurteilt werden kann.
Vitalzeichen
Mimik Schonhaltung oder Unruhe können Hinweise sein.
Vitalzeichen
Damit der Verlauf nachvollziehbar bleibt.
Hygiene
Handschuhe und Schutzkittel.
Hygiene
Zum Schutz vor Krankheitserregern.
Hygiene
Bei Kontakt mit Körperflüssigkeiten.
Hygiene
Weil sie mit Keimen belastet sein können.
Recht
Pflegekräfte dürfen persönliche Informationen über Patienten nicht weitergeben.
Recht
Sie schützt die Privatsphäre der Patienten.
Recht
Alle Mitarbeiter die mit Patientendaten arbeiten.
Recht
Wenn der Patient zustimmt oder gesetzliche Gründe vorliegen.
Recht
Es können rechtliche Konsequenzen entstehen.
Krankheitslehre
Eine Sepsis ist eine schwere Reaktion des Körpers auf eine Infektion, die lebensbedrohlich werden kann.
Krankheitslehre
Weil sie sich schnell verschlechtern kann und zu Organversagen führen kann.
Krankheitslehre
Zum Beispiel Lungenentzündung und Harnwegsinfektion.
Krankheitslehre
Eine plötzliche Verwirrtheit kann ein frühes Zeichen sein.
Krankheitslehre
Eine Sepsis ist eine lebensbedrohliche Reaktion des Körpers auf eine Infektion.
Krankheitslehre
Ein mögliches frühes Zeichen ist Verwirrtheit.
Krankheitslehre
Mögliche Ursachen sind Lungenentzündung und Harnwegsinfektion.
Krankheitslehre
Mögliche Anzeichen sind schnelle Atmung und Verwirrtheit.
Krankheitslehre
Weil der Körper übermäßig stark auf die Infektion reagiert.
Krankheitslehre
Mögliche Symptome sind schnelle Atmung und Fieber.
Krankheitslehre
Weil sich der Zustand sehr schnell verschlechtern kann.
Krankheitslehre
Wichtig ist die Beobachtung von Atmung Kreislauf und Bewusstsein.
Krankheitslehre
Weil der Kreislauf instabil werden kann.
Pflegeprozess
Fehler können Gesundheit gefährden.
Pflegeprozess
Um Schäden zu vermeiden.
Medikamente
Falsche Medikamente können gefährlich sein.
Pflegeprozess
Damit Gefahren vermieden werden.
Hygiene
Sie verhindert Infektionen.
Hygiene
Grundlegende Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Infektionen.
Hygiene
Händedesinfektion und Schutzkleidung.
Hygiene
Sie schützt Patienten und Personal vor Infektionen.
Grundlagen
Stress ist eine körperliche und psychische Reaktion auf Belastungen oder Anforderungen. Unterschieden werden Eustress als leistungsfördernder Stress und Distress als belastender oder gesundheitsschädlicher Stress.
Expertenstandards
Ein unbeabsichtigtes zu Boden fallen.
Expertenstandards
Sie können Verletzungen verursachen.
Expertenstandards
Gleichgewichtsstörungen.
Expertenstandards
Sichere Umgebung schaffen.
Expertenstandards
Sie stärkt Muskeln und Gleichgewicht.
Notfälle
Weil Verletzungen und Folgeschäden entstehen können.
Notfälle
Wichtig ist die Beobachtung von Schmerzen Beweglichkeit und Bewusstsein.
Notfälle
Weil Verletzungen zuerst eingeschätzt werden müssen.
Notfälle
Der Sturz sollte beobachtet dokumentiert und weitergegeben werden.
Prophylaxen
Stürze und Verletzungen zu vermeiden.
Prophylaxen
Schwäche und Gleichgewichtsstörungen.
Prophylaxen
Sichere Umgebung und Mobilisationshilfe.
Prophylaxen
Weil Verletzungen erkannt werden müssen.
Krankheitslehre
Sie hilft Krankheiten früh zu erkennen.
Krankheitslehre
Sie zeigt Veränderungen der Atmung.
Krankheitslehre
Veränderungen können Krankheiten anzeigen.
Krankheitslehre
Sie zeigen gesundheitliche Probleme.
Krankheitslehre
Veränderungen können Notfälle anzeigen.
Krankheitslehre
Sie können auf Herz oder Nierenprobleme hinweisen.
Krankheitslehre
Er kann auf Atemwegserkrankungen hinweisen.
Krankheitslehre
Es zeigt oft eine Infektion.
Krankheitslehre
Sie kann lebensbedrohlich sein.
Kommunikation
Sie verhindert Fehler und verbessert Zusammenarbeit.
Krankheitslehre
Er kann auf Kreislaufprobleme hinweisen.
Kommunikation
Klare Informationen und gegenseitiger Respekt.
Kommunikation
Damit wichtige Informationen weitergegeben werden.
Kommunikation
Fehler und Missverständnisse können entstehen.
Kommunikation
Sie verbessern Sicherheit und Organisation.
Prophylaxen
Die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern.
Prophylaxen
Risikofaktoren sind Immobilität und Operationen.
Prophylaxen
Mobilisation und Bewegungsübungen.
Prophylaxen
Weil Flüssigkeit das Blut weniger dickflüssig macht.
Vitalzeichen
Sie zeigen früh Veränderungen des Gesundheitszustands.
Vitalzeichen
Er gibt Hinweise auf den Kreislaufzustand.
Vitalzeichen
Er zeigt wie das Herz arbeitet.
Vitalzeichen
Sie verändert sich oft früh bei Verschlechterungen.
Vitalzeichen
Sie kann Infektionen oder andere Probleme anzeigen.
Vitalzeichen
Sie zeigt wie gut das Blut mit Sauerstoff versorgt ist.
Vitalzeichen
Weil Veränderungen im Verlauf besser erkennbar sind.
Vitalzeichen
Damit Veränderungen nachvollziehbar bleiben.
Vitalzeichen
Er kann auf Herzrhythmusstörungen hinweisen.
Vitalzeichen
Sie kann auf Belastung oder Krankheit hindeuten.
Medikamente
Medikamente beeinflussen sich gegenseitig.
Medikamente
Weil Wirkung oder Nebenwirkung verstärkt werden können.
Pflegeprozess
Es ermöglicht sichere Pflege.
Pflegeprozess
Medizinisches Wissen entwickelt sich.
Pflegeprozess
Sie verbessert Einschätzung von Situationen.
Pflegeprozess
Sie geben Orientierung.
Pflegeprozess
Situationen müssen richtig bewertet werden.
Pflegeprozess
Es ermöglicht sichere Entscheidungen.
Pflegeprozess
Pflege beeinflusst Gesundheit.
Pflegeprozess
Sie geben Orientierung.
Pflegeprozess
Fehler können Folgen haben.
Pflegeprozess
Medizinisches Wissen entwickelt sich.
Expertenstandards
Eine Wunde die lange nicht heilt.
Expertenstandards
Heilungsverlauf muss beurteilt werden.
Expertenstandards
Durchblutung Ernährung und Hygiene.
Wunden
Die Wundheilung verläuft klassisch in drei Phasen. Erstens die Exsudationsphase mit Reinigung und Entzündungsreaktion, zweitens die Granulationsphase mit Bildung neuen Gewebes und drittens die Epithelisierungsphase mit Hautneubildung und Abschluss der Wundheilung.
Grundlagen
Professionelle Pflege verfolgt die Förderung und Erhaltung der Gesundheit, die Verhütung von Krankheiten und Komplikationen, die Wiederherstellung von Gesundheit, die Linderung von Leiden und Schmerzen, die Förderung der Selbstständigkeit, die Sicherung der Lebensqualität sowie die Begleitung in Krisen, Sterben und Trauer.
Beobachtung
Frequenz, Tiefe, Rhythmus und Atemgeräusche.
Beobachtung
Veränderungen können auf Erkrankungen hinweisen.
Beobachtung
Veränderungen können frühzeitig erkannt werden.
Beobachtung
Wachheit, Orientierung und Reaktionsfähigkeit.
Beobachtung
Damit Informationen nachvollziehbar weitergegeben werden können.
Beobachtung
Um Risiken wie Mangelernährung oder Dehydratation zu erkennen.
Beobachtung
Veränderungen können auf Durchblutungs- oder Sauerstoffprobleme hinweisen.
Beobachtung
Gangbild, Gleichgewicht, Kraft und Hilfebedarf.
Beobachtung
Beobachtungen werden sachlich und ohne persönliche Bewertung beschrieben.
Beobachtung
Sie können auf Belastungen oder Erkrankungen hinweisen.
Beobachtung
Schmerzen können auf Probleme oder Verschlechterungen hinweisen.
Beobachtung
Verschlechterungen können früh erkannt und behandelt werden.
Deeskalation
Abstand erhöht Sicherheit und reduziert Bedrohungsgefühl.
Deeskalation
Sie kann Konflikte verstärken.
Deeskalation
Menschen fühlen sich ernst genommen und verstanden.
Deeskalation
Angst, Schmerzen, Überforderung oder Missverständnisse.
Deeskalation
Maßnahmen zur Beruhigung und Vermeidung von Konflikten.
Deeskalation
Ruhige, klare und respektvolle Sprache.
Deeskalation
Das kann helfen, Spannungen zu reduzieren.
Deeskalation
Sie können Konflikte verschärfen.
Deeskalation
Ruhiges Verhalten kann Spannungen reduzieren.
Deeskalation
Körpersprache beeinflusst Sicherheit und Vertrauen.
Deeskalation
Pflegefachpersonen müssen ihre eigene Sicherheit beachten.
Deeskalation
Gemeinsames Handeln erhöht Sicherheit und Kontrolle.
Dehydratation
Das Durstgefühl kann vermindert sein.
Dehydratation
Ein Flüssigkeitsmangel im Körper.
Dehydratation
Das Gehirn reagiert empfindlich auf Flüssigkeitsmangel.
Dehydratation
Veränderungen und Risiken sollen erkannt werden.
Dehydratation
Eine starke Form der Dehydratation.
Dehydratation
Flüssigkeit kann schnell ersetzt werden.
Dehydratation
Hinweise auf Flüssigkeitsmangel.
Dehydratation
Flüssigkeitsmangel senkt das Blutvolumen.
Dehydratation
Trockene Haut, Durst, Verwirrtheit oder Schwindel.
Dehydratation
Flüssigkeitsmangel soll früh erkannt werden.
Dehydratation
Zu wenig Trinken, Durchfall, Erbrechen oder starkes Schwitzen.
Dehydratation
Durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Beobachtung.
Demenz
Sie kennen Gewohnheiten, Bedürfnisse und die Biografie der betroffenen Person.
Demenz
Vertraute Erinnerungen können Sicherheit und Vertrauen fördern.
Demenz
Zum Beispiel Unruhe, Weglauftendenz, Aggression oder nächtliches Rufen.
Demenz
Weil Informationen oft langsamer verarbeitet werden.
Demenz
Der Betroffene wird durch klare Informationen zu Zeit, Ort und Situation orientiert.
Demenz
Sie geben Orientierung und Sicherheit im Alltag.
Demenz
Wegen Orientierungslosigkeit, Unsicherheit und eingeschränkter Wahrnehmung.
Demenz
Schmerzen, Angst, Überforderung oder Orientierungslosigkeit.
Demenz
Gefühle und Wahrnehmungen des Betroffenen ernst zu nehmen und Sicherheit zu vermitteln.
Demenz
Durch Desorientierung oder das Bedürfnis nach vertrauten Orten.
Diabetes
Bewegung kann den Blutzucker senken.
Diabetes
Um Unter- oder Überzuckerungen zu erkennen.
Diabetes
Ernährung beeinflusst den Blutzuckerspiegel.
Diabetes
Zum Beispiel Nervenschäden, Nierenschäden oder Gefäßprobleme.
Diabetes
Durst, häufiges Wasserlassen und Müdigkeit.
Diabetes
Der Körper produziert kein eigenes Insulin mehr.
Diabetes
Die Wirkung von Insulin ist vermindert.
Diabetes
Verletzungen werden oft spät bemerkt und heilen schlechter.
Diabetes
Starker Durst, trockene Haut und Müdigkeit.
Diabetes
Ein zu hoher Blutzuckerspiegel.
Diabetes
Ein zu niedriger Blutzuckerspiegel.
Diabetes
Zittern, Schwitzen und Unruhe.
Diabetes
In das Unterhautfettgewebe.
Diabetes
Ein Hormon zur Senkung des Blutzuckers.
Diabetes
Eine gefährliche Stoffwechselentgleisung bei Diabetes.
Entlassungsmanagement
Sie unterstützen häufig die Versorgung zuhause.
Entlassungsmanagement
Er enthält wichtige medizinische Informationen für die weitere Behandlung.
Entlassungsmanagement
Menschen sollen die Versorgung zuhause verstehen und sicher umsetzen können.
Entlassungsmanagement
Informationen müssen vollständig an die weitere Versorgung übergeben werden.
Entlassungsmanagement
Damit notwendige Unterstützung organisiert werden kann.
Entlassungsmanagement
Zum Beispiel Stürze, Medikationsfehler oder Versorgungslücken.
Entlassungsmanagement
Die geplante Vorbereitung der sicheren Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt.
Entlassungsmanagement
Damit die Versorgung zuhause sicher durchgeführt werden kann.
Entlassungsmanagement
Damit Medikamente korrekt weiter eingenommen werden.
Entlassungsmanagement
Patienten sollen wissen, worauf sie zuhause achten müssen.
Entlassungsmanagement
Er unterstützt pflegerische Maßnahmen zuhause.
Entlassungsmanagement
Pflegebedarf, Maßnahmen, Risiken, Hilfsmittel und besondere Beobachtungen.
Entlassungsmanagement
Die organisierte Weitergabe wichtiger Informationen zwischen Einrichtungen oder Versorgungsbereichen.
Entlassungsmanagement
Wenn notwendige Hilfe, Medikamente, Hilfsmittel oder Pflege zuhause fehlen.
Entlassungsmanagement
Eine sichere Weiterversorgung nach der Entlassung zu gewährleisten.
Ernährung
Nahrung oder Flüssigkeit kann in die Atemwege gelangen.
Ernährung
Essmenge, Trinkmenge, Gewicht und Auffälligkeiten.
Ernährung
Einfuhr und Ausscheidung werden erfasst und miteinander verglichen.
Ernährung
Body-Mass-Index.
Ernährung
Zu geringe Flüssigkeitsaufnahme oder hoher Flüssigkeitsverlust.
Ernährung
Trockene Schleimhäute, stehende Hautfalten, Verwirrtheit, dunkler Urin und Kreislaufprobleme.
Ernährung
Gute Ernährung unterstützt die Wundheilung.
Ernährung
Auf regelmäßige Mahlzeiten, Blutzuckerwerte, Kohlenhydrate und Zeichen von Hypo- oder Hyperglykämie.
Ernährung
Eine Störung des Schluckens.
Ernährung
Eiweiß wird für Gewebeaufbau, Immunsystem und Heilungsprozesse benötigt.
Ernährung
Eiweiß unterstützt Aufbau und Reparatur von Gewebe.
Ernährung
Ernährung über den Magen-Darm-Trakt, zum Beispiel über eine Sonde.
Ernährung
Ernährung unterstützt Gesundheit, Heilung und Wohlbefinden.
Ernährung
Ruhe, passende Positionierung und Unterstützung nach Bedarf.
Ernährung
Würde, Selbstständigkeit, Ruhe, aufrechte Position und ausreichend Zeit.
Ernährung
Sie unterstützt Kreislauf, Stoffwechsel und Organfunktionen.
Ernährung
Damit die Ernährung an Erkrankungen, Schluckfähigkeit, Verträglichkeit und Bedürfnisse angepasst wird.
Ernährung
Der Körper erhält zu wenig Energie oder Nährstoffe.
Ernährung
Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Schwäche und schlecht heilende Wunden.
Ernährung
Alte Menschen, Menschen mit Schluckstörungen, chronischen Erkrankungen, Demenz oder Appetitverlust.
Ernährung
Ernährung über die Vene, wenn der Magen-Darm-Trakt nicht ausreichend genutzt werden kann.
Ernährung
Weil Nahrung oder Flüssigkeit in die Atemwege gelangen und eine Aspiration verursachen kann.
Ernährung
Appetitlosigkeit, Erkrankungen oder Probleme beim Essen können die Aufnahme verringern.
Ernährung
Damit die tägliche Flüssigkeitsaufnahme kontrolliert und ein Flüssigkeitsmangel erkannt werden kann.
Ethik
Sie sind oft wichtige Bezugspersonen und Teil der Versorgung.
Ethik
Eine Situation mit mehreren schwierigen Handlungsmöglichkeiten.
Ethik
Menschen dürfen selbst über ihr Leben und ihre Entscheidungen bestimmen.
Ethik
Sie greifen in die Selbstbestimmung eines Menschen ein.
Ethik
Pflegefachpersonen handeln zum Wohl der pflegebedürftigen Person.
Ethik
Menschen sollen fair und gleich behandelt werden.
Ethik
Ein internationaler Ethikleitfaden für Pflegefachpersonen.
Ethik
Jeder Mensch soll respektvoll behandelt werden.
Ethik
Pflegerisches Handeln soll keinen Schaden verursachen.
Ethik
Menschen ernst nehmen und wertschätzend behandeln.
Ethik
Sie schützt Vertrauen und Privatsphäre.
Ethik
Menschen brauchen verständliche und ehrliche Informationen.
Expertenstandards
Sie geben Orientierung für fachlich begründetes Handeln.
Expertenstandards
Ein fachlicher Qualitätsstandard für wichtige pflegerische Themen.
Expertenstandards
Die Entstehung eines Dekubitus soll verhindert werden.
Expertenstandards
Damit Pflege nachvollziehbar und überprüfbar bleibt.
Expertenstandards
Versorgungslücken nach der Entlassung sollen vermieden werden.
Expertenstandards
Mangelernährung soll erkannt und möglichst verhindert werden.
Expertenstandards
Beweglichkeit und Selbstständigkeit sollen möglichst erhalten bleiben.
Expertenstandards
Stürze und Sturzfolgen sollen möglichst vermieden werden.
Expertenstandards
Schmerzen sollen erkannt, eingeschätzt und wirksam behandelt werden.
Expertenstandards
Die Pflegequalität zu sichern und zu verbessern.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
Beobachtung, Mobilisation, Hilfsmittel oder angepasste Umgebung.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
Bewegungsmangel kann zu Muskelabbau oder Dekubitus führen.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
Maßnahmen und Gründe müssen nachvollziehbar sein.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
Bettgitter, Fixierungen oder das Wegnehmen von Gehhilfen.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
Um Risiken und Komplikationen früh zu erkennen.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
FEM bedeutet freiheitsentziehende Maßnahmen.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
Maßnahmen dürfen nicht einfach ohne Zustimmung durchgeführt werden.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
Sie greifen in Freiheit und Selbstbestimmung ein.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
Die Würde und Sicherheit der betroffenen Person zu beachten.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
Angst, Verletzungen, Vertrauensverlust oder Bewegungsmangel.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
Um Gefahren für Betroffene oder andere zu verhindern.
Freiheitsentziehende Maßnahmen
Wenn Menschen nicht selbst wirksam einwilligen können.
Harninkontinenz
Es stärkt die Muskulatur, die den Harnabgang kontrolliert.
Harninkontinenz
Urinverlust bei körperlicher Belastung, zum Beispiel beim Husten, Niesen oder Heben.
Harninkontinenz
Plötzlicher starker Harndrang mit ungewolltem Urinverlust.
Harninkontinenz
Harninkontinenz bedeutet ungewollter Urinverlust.
Harninkontinenz
Er kann Harndrang, Schmerzen und häufiges Wasserlassen auslösen.
Harninkontinenz
Häufigkeit, Urinmenge, Zeitpunkt, Auslöser, Hautzustand und Trinkverhalten.
Harninkontinenz
Urinverlust, Trinkmenge, Toilettengänge, Hilfsmittel, Hautzustand und besondere Auffälligkeiten.
Harninkontinenz
Feuchtigkeit kann die Haut reizen und das Risiko für Hautschäden erhöhen.
Harninkontinenz
Einlagen, Vorlagen, Pants, Urinflaschen, Toilettenstuhl oder Katheter nach ärztlicher Anordnung.
Harninkontinenz
Weil Harninkontinenz häufig mit Scham, Unsicherheit und Rückzug verbunden ist.
Harninkontinenz
Zu wenig Flüssigkeit kann Harnwegsinfekte, Verwirrtheit und Kreislaufprobleme begünstigen.
Harninkontinenz
Geplante Toilettengänge, um Kontinenz zu fördern und Urinverlust zu verringern.
Haut
Druckstellen und Hautveränderungen sollen früh erkannt werden.
Haut
Die Haut schützt den Körper vor Keimen, Verletzungen und Austrocknung.
Haut
Sie wird dünner, trockener und verletzlicher.
Haut
Die Haut wird aufgeweicht und anfälliger für Verletzungen.
Haut
Veränderungen können frühzeitig auf Probleme oder Erkrankungen hinweisen.
Haut
Reinigung, Beobachtung und passende Pflegeprodukte.
Haut
Zum Beispiel Druckbelastung, Reizung oder Entzündung.
Haut
Keime können leichter eindringen und Infektionen verursachen.
Haut
Eine Entzündung der Haut in Hautfalten durch Feuchtigkeit und Reibung.
Haut
Sie kann jucken, einreißen und Infektionen begünstigen.
Kontraktur
Einschränkungen bei Bewegung und Selbstversorgung.
Kontraktur
Beweglichkeit, Schmerzen und Schonhaltungen.
Kontraktur
Gelenke und Muskeln bleiben beweglich.
Kontraktur
Eine dauerhafte Bewegungseinschränkung eines Gelenks.
Kontraktur
Sie unterstützt Selbstständigkeit und Mobilität.
Kontraktur
Immobile oder gelähmte Menschen.
Kontraktur
Risiken sollen früh erkannt und Maßnahmen geplant werden.
Kontraktur
Bewegungsmangel oder Schonhaltungen.
Kontraktur
Die Beweglichkeit von Gelenken zu erhalten.
Kontraktur
Fehlstellungen und Bewegungseinschränkungen sollen verhindert werden.
Kontraktur
Bewegung hält Gelenke beweglich.
Kontraktur
Gelenke und Muskeln werden dauerhaft eingeschränkt.
Mobilität
Dekubitus, Thrombose, Pneumonie, Kontrakturen und Muskelabbau.
Mobilität
Rollator, Gehstock, Rollstuhl, Rutschbrett oder Patientenlifter.
Mobilität
Eine dauerhafte Bewegungseinschränkung eines Gelenks.
Mobilität
Immobilität bedeutet eingeschränkte oder fehlende Bewegungsfähigkeit.
Mobilität
Beweglichkeit, Selbstständigkeit und Kreislauf zu fördern.
Mobilität
Durch regelmäßige Bewegung, Lagerung und Mobilisation.
Mobilität
Gangbild, Kraft, Gleichgewicht, Schmerzen und Hilfebedarf.
Mobilität
Mobilität bedeutet, sich selbstständig oder mit Unterstützung bewegen zu können.
Mobilität
Damit Selbstständigkeit erhalten und gefördert wird.
Mobilität
Unsicherheit, Schwäche oder Schwindel können zu Stürzen führen.
Mobilität
Bewegung fördert den venösen Rückfluss des Blutes.
Mundgesundheit
Keime im Mundraum können eingeatmet werden und Pneumonien begünstigen.
Mobilität
Sicherheit, klare Anleitung, passende Hilfsmittel und rutschfeste Schuhe.
Mundgesundheit
Beläge, Rötungen, Schmerzen, Mundgeruch oder Druckstellen.
Mundgesundheit
Trockene Lippen können schmerzhaft einreißen.
Mundgesundheit
Sie unterstützt Wohlbefinden, Nahrungsaufnahme und Infektionsprophylaxe.
Mundgesundheit
Ruhe, Geduld und einfache Erklärungen.
Mundgesundheit
Sie verbessert Wohlbefinden und lindert Beschwerden.
Mundgesundheit
Die Mundhöhle sauber, feucht und gesund zu halten.
Mundgesundheit
Eine Pilzinfektion der Mundschleimhaut.
Mundgesundheit
Sie kann Schmerzen, Schluckprobleme und Infektionen begünstigen.
Mundgesundheit
Um Beläge, Gerüche und Infektionen zu vermeiden.
Palliativ Care
Sie brauchen Unterstützung und sind wichtiger Teil der Begleitung.
Palliativ Care
Oberkörperhochlagerung, ruhige Umgebung, frische Luft und beruhigende Begleitung.
Palliativ Care
Ruhe, Sicherheit, Nähe und die Orientierung an den Bedürfnissen der betroffenen Person.
Palliativ Care
Entscheidungen betreffen Lebensqualität, Selbstbestimmung und Würde.
Palliativ Care
Weil zu viel oder zu wenig Flüssigkeit Beschwerden beeinflussen kann.
Palliativ Care
Ehrlichkeit, Ruhe, Empathie und aktives Zuhören.
Palliativ Care
Sie verbessert Wohlbefinden und lindert Trockenheit oder Beschwerden.
Palliativ Care
Palliativ Care begleitet Menschen mit unheilbaren Erkrankungen und verbessert die Lebensqualität.
Palliativ Care
Beschwerden lindern und Lebensqualität erhalten.
Palliativ Care
Schmerzen belasten Lebensqualität, Wohlbefinden und Würde des Menschen.
Palliativ Care
Schwäche, veränderte Atmung, weniger Essen und Trinken sowie zunehmender Rückzug.
Palliativ Care
Schmerzen, Atemnot, Angst, Übelkeit, Müdigkeit und Unruhe.
Palliativ Care
Menschen sollen bis zuletzt respektvoll und selbstbestimmt begleitet werden.
Pneumonie
Nahrung, Flüssigkeit oder Sekret kann in die Lunge gelangen und Entzündungen auslösen.
Atmung
Atemfrequenz, Atemtiefe, Atemrhythmus, Atemgeräusche und Hautfarbe.
Atmung
Oberkörperhochlagerung oder Kutschersitz.
Atmung
Etwa 12 bis 20 Atemzüge pro Minute.
Atmung
Dyspnoe bedeutet Atemnot.
Atmung
Häufigkeit, Auswurf, Farbe, Geruch und Schmerzen.
Pneumonie
Ältere Menschen, immobile Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem.
Pneumonie
Eine Entzündung des Lungengewebes.
Pneumonie
Fieber, Husten, Atemnot, Schwäche und Schmerzen beim Atmen.
Atmung
Wie viel Sauerstoff im Blut gebunden ist.
Atmung
Damit Schleim besser abgehustet werden kann.
Atmung
Eine bläuliche Verfärbung von Haut oder Schleimhäuten durch Sauerstoffmangel.
Schmerz
Akuter Schmerz tritt plötzlich auf, ist meist zeitlich begrenzt und hat oft eine Warnfunktion.
Schmerz
Chronischer Schmerz besteht über längere Zeit und kann seine Warnfunktion verlieren.
Schmerz
Positionierung, Wärme, Kälte, Ablenkung, Entspannung oder ruhige Umgebung.
Schmerz
Müdigkeit, Übelkeit, Verstopfung, Schwindel und Atemdepression.
Schmerz
Damit Schmerzen erkannt, eingeschätzt und passende Maßnahmen geplant werden können.
Schmerz
Weil Betroffene Schmerzen oft nicht klar benennen oder beschreiben können.
Schmerz
Schmerzort, Schmerzstärke, Schmerzart, Auslöser, Maßnahmen und Wirkung.
Schmerz
Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit einer möglichen oder tatsächlichen Gewebeschädigung verbunden sein kann.
Schmerz
Weil Schmerzen sich je nach Bewegung oder Situation verändern können und Maßnahmen daran angepasst werden müssen.
Schmerz
Mimik, Schonhaltung, Unruhe, Schwitzen, erhöhter Puls oder verbale Schmerzäußerungen.
Schmerz
Auf Wirkung, Nebenwirkungen, Atmung, Bewusstsein und erneute Schmerzangabe.
Schmerz
Der Patient bewertet seinen Schmerz auf einer Skala von 0 bis 10.
Schmerz
Der Patient beschreibt den Schmerz mit Worten, zum Beispiel leicht, mittel oder stark.
Schmerz
Schmerz, der plötzlich auftritt und zeitlich begrenzt ist.
Schmerz
Schmerzen beeinflussen Körper, Psyche und Alltag.
Schmerz
Schmerz, der über längere Zeit besteht.
Schmerz
Durch Beobachtung von Verhalten, Mimik und Körpersprache.
Schmerz
Eine Schmerzskala von 0 bis 10.
Schmerz
Menschen atmen oft flacher bei Schmerzen.
Schmerz
Menschen vermeiden oft Bewegungen wegen Schmerzen.
Schmerz
Die systematische Einschätzung von Schmerzen.
Schmerz
Stärke, Dauer, Lokalisation und Auslöser.
Schmerz
Verlauf und Wirksamkeit von Maßnahmen sollen nachvollziehbar sein.
Schmerz
Schmerzen und Nebenwirkungen sollen eingeschätzt werden.
Schmerz
Schmerzen sollen besser eingeschätzt und verglichen werden können.
Sturz
Sie fürchten erneute Stürze und bewegen sich unsicherer.
Sturz
Wegen Orientierungslosigkeit, Unsicherheit und eingeschränkter Wahrnehmung.
Sturz
Ursachen und Risiken sollen erkannt und verhindert werden.
Sturz
Sie greifen in die Rechte des Menschen ein und können zusätzliche Risiken verursachen.
Sturz
Zum Beispiel Rollator, Gehstock oder rutschfeste Schuhe.
Sturz
Manche Medikamente verursachen Müdigkeit oder Schwindel.
Sturz
Unsichere Bewegungen können zu Stürzen führen.
Sturz
Weil beim schnellen Aufstehen Schwindel und Kreislaufprobleme auftreten können.
Sturz
Feste und rutschhemmende Schuhe geben mehr Sicherheit beim Gehen.
Sturz
Gleichgewicht und Orientierung können beeinträchtigt sein.
Sturz
Hindernisse oder Gefahren werden schlechter erkannt.
Sturz
Ein unbeabsichtigtes Herunterfallen auf den Boden oder eine tiefere Ebene.
Sturz
Damit Ursachen erkannt und weitere Maßnahmen geplant werden können.
Sturz
Auf Schmerzen, Verletzungen, Bewusstsein, Beweglichkeit und Vitalzeichen.
Sturz
Schmerzen, Verletzungen, Bewusstsein und Beweglichkeit.
Sturz
Verletzungen, Angst, Immobilität oder Pflegebedürftigkeit.
Sturz
Stürze zu verhindern und Sicherheit zu fördern.
Sturz
Stürze zu vermeiden und Verletzungen vorzubeugen.
Sturz
Zum Beispiel ältere, schwache oder unsichere Menschen.
Sturz
Unsicherheit beim Gehen, Schwindel, Medikamente, Sehprobleme oder Schwäche.
Sturz
Stolperfallen und schlechte Beleuchtung erhöhen das Risiko.
Thrombose
Schmerzen, Schwellung, Hautfarbe und Temperatur.
Thrombose
Das Blut fließt langsamer durch die Venen.
Thrombose
Flüssigkeit hält das Blut besser fließfähig.
Thrombose
Sie unterstützen den venösen Rückfluss des Blutes.
Thrombose
Ein Blutgerinnsel kann eine Lungenembolie verursachen.
Thrombose
Bewegung fördert den Blutfluss.
Thrombose
Ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäß.
Thrombose
Zum Beispiel Heparin.
Thrombose
Zum Beispiel immobile Menschen oder Menschen nach Operationen.
Thrombose
Schwellung, Schmerzen, Wärme oder Rötung.
Thrombose
Blutgerinnsel sollen verhindert werden.
Thrombose
Muskelarbeit unterstützt den Rücktransport des Blutes.
Wundversorgung
Eine Wunde, die normalerweise innerhalb kurzer Zeit heilt.
Wundversorgung
Um Infektionen zu verhindern.
Wundversorgung
Damit keine Keime in die Wunde gelangen.
Wundversorgung
Eine Wunde mit verzögerter oder gestörter Heilung.
Wundversorgung
Eine Druckschädigung der Haut und des Gewebes.
Wundversorgung
Immobilität, Mangelernährung, Feuchtigkeit und schlechter Allgemeinzustand.
Wundversorgung
Druckschäden der Haut zu verhindern.
Wundversorgung
Druck kann die Durchblutung verschlechtern und Heilung behindern.
Wundversorgung
Flüssigkeit, die aus einer Wunde austritt.
Wundversorgung
Flüssigkeit, die aus einer Wunde austritt.
Wundversorgung
Weil feuchte Bedingungen die Heilung unterstützen können.
Wundversorgung
Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerzen oder Eiter.
Wundversorgung
Druckstellen werden entlastet und die Durchblutung verbessert.
Wundversorgung
Abgestorbenes Gewebe.
Wundversorgung
Akute und chronische Wunden.
Wundversorgung
Größe, Farbe, Geruch, Sekret und Schmerzen.
Wundversorgung
Veränderungen und Heilungsverlauf müssen nachvollziehbar sein.
Wundversorgung
Er kann auf eine Infektion hinweisen.
Wundversorgung
Die Wiederherstellung von verletztem Gewebe durch körpereigene Heilungsprozesse.
Wundversorgung
Die Wiederherstellung von verletztem Gewebe.
Wundversorgung
Reinigungsphase, Granulationsphase und Epithelisierungsphase.
Wundversorgung
Zum Beispiel Diabetes, Infektionen oder Mangelernährung.
Wundversorgung
Rötung, Wärme, Schmerzen, Schwellung oder Eiter.
Wundversorgung
Veränderungen können auf Heilung oder Probleme hinweisen.
Wundversorgung
Um Beläge, Keime und Verunreinigungen zu entfernen.
Wundversorgung
Schmerzen belasten Betroffene und können Heilung beeinträchtigen.