Pflegeprüfung • Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe in der Pflegeprüfung
Sturzprophylaxe gehört zu den häufigsten Themen in schriftlichen Pflegeprüfungen.
Prüfungen erwarten, dass Risiken erkannt, Maßnahmen geplant und Patientensicherheit priorisiert werden.
Was bedeutet Sturzprophylaxe?
Ziel der Sturzprophylaxe ist es, Stürze zu vermeiden und Verletzungen vorzubeugen.
Besonders ältere, unsichere oder geschwächte Menschen haben ein erhöhtes Risiko.
Typische Sturzrisikofaktoren
- eingeschränkte Mobilität
- Schmerzen
- Schwindel
- Medikamente mit Nebenwirkungen
- unsichere Wohnumgebung
- Sehstörungen
Typische Prüfungsfragen
- Nennen Sie zwei Sturzrisikofaktoren.
- Welche Maßnahmen planen Sie?
- Wie beraten Sie Angehörige?
- Warum ist Beobachtung wichtig?
In Prüfungen zählt vor allem, Risiken früh zu erkennen und Sicherheit zu priorisieren.
Wichtige Maßnahmen der Sturzprophylaxe
- Stolperquellen entfernen
- geeignete Hilfsmittel einsetzen
- Beleuchtung verbessern
- Mobilität fördern
- Patienten begleiten
Maßnahmen müssen immer individuell an die Situation angepasst werden.
Typische Fehler in der Pflegeprüfung
- Sturzrisiko unterschätzen
- Umgebung nicht beurteilen
- Hilfsmittel nicht berücksichtigen
- Angehörige nicht einbeziehen
- Patientensicherheit nicht priorisieren
Besonders wichtig ist eine strukturierte Risikoanalyse.
Warum Sturzprophylaxe wichtig ist
Stürze können schwere Folgen haben:
- Frakturen
- Schmerzen
- Angst vor Bewegung
- Verlust der Selbstständigkeit
Deshalb gehört Sturzprävention zu den wichtigsten pflegerischen Aufgaben.
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